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  16.07.2018 - 08:19 Uhr  
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SATzentrale - SAT Lexikon -

SAT - Lexikon

 

 

 

 Von A bis F    Von G bis L    Von M bis S    Von T bis Z    Von 0 bis 9 
SATzentrale Lexikon

 

T

U

V

W

X

Y

Z

1

2

3

  

                                               

 


T

TELETEXT
Aktuelle Informationen aus unterschiedlichsten Bereichen wie Politik, Sport, Wirtschaft, Kultur, Medien sowie in der Regel ausführliche Informationen zum TV-Programm des entsprechenden Fernsehsenders. Teletext-Informationen werden bei analogen Signalen in der vertikalen Austastlücke des Fernsehbildes übertragen, bei digitalen Programmen werden die Signale im Datenstrom "huckepack" verbreitet

TIMER
Fernsehsendungen können nach Programmierung des Timers des Videorecorders in Abwesenheit aufgezeichnet und zu einem späteren Zeitpunkt angesehen werden. Um die korrekte Umschaltung auf den gewünschten Kanal sicherzustellen, wird der Timer auch bei analogen oder digitalen Receivern für die Programmierung der Uhrzeit benötigt

TRANSPONDER
Ein Satellit hat mehrere Sender an Bord, sog. Transponder. Über jeden Transponder lässt sich entweder ein analoges Fernsehprogramm übertragen, oder 6 - 9 digitale Programme

 
TONE BURST
Das Verfahren funktioniert ähnlich wie die DISEqC-Technik. Hier wird ein Datentelegramm übe das Antennenkabel zur Umschaltbox geleitet, die bei richtiger Erkennung dann umschaltet.
 
T.O.N.I.
Kurzform für Tele-Online-Navigations-Instrument, der elektronische Programmführer der d-box, wurde speziell für DF1 bzw. PREMIERE entwickelt

TONKANÄLE 
Die für Hörfunk und Fernsehton genutzten Frequenzen. Stereoprogramme belegen zwei Tonkanäle. Welche Tonkanäle über einen Programmplatz aufgerufen werden, wird bei der Grundprogrammierung des Sat-Receivers festgelegt. Direkter Zugriff bedeutet: Während der Wiedergabe kann durch tunen der Unterträgerfrequenzen gewechselt werden. Folge: Über einen Programmplatz sind nun alle Tonkanäle eines Satellitenkanals erreichbar. 

TONUNTERTRÄGER 
Der Audiobereich eines Satellitenkanals. Wird zusammen mit dem Bild übertragen und bietet i.d.R. Platz für 8 Analoge oder 12 digitale Tonkanäle. Frequenzbereich der Tonunterträger: etwa 5 bis 10 MHz. Die Einstellungen über Festfrequenzen erleichtert die Grundprogrammierung des Empfängers, eine Stufenlose Einstellung verbessert die Empfangschancen für exotische Sender auf speziellen Satelliten. 

TWTA 
siehe Wanderfeldröhren.



U

UNTERES BAND / Unteres Frequenzband
Frequenzbereich 10,7 bis 11,7 GHz eines Satelliten

UMSCHALTBOXEN
mit 22khz-, 0/12V- oder DiseqC- Ansteuerung ermöglichen den Anschluss mehrerer Antennenkabel an einen einzelnen Sat-Antenneneingang

UHF 
Ultra High Frequency. Frequenzen zwischen 300 und 1000 MHz, die auch für terrestrische TV-Übertragungen von Kanal 21 (470 MHz) bis Kanal 69 (860 MHz) genutzt werden. 

 

UMTS

Universal Mobile Telecommunications System. Ist eine Mobilfunkstandard mit dem man hohe Datenmengen übertragen kann.

UPGRADE 
Englischer Ausdruck für die Aufrüstung eines Bedienungssystems (auch Software) oder einer elektronischen Apparatur (Computer, Sat-Receiver usw.), so dass sie dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Upgrading bedeutet: Bei einem schon funktionsfähigen Gerät wird ein Schaltkreis, eine Karte oder ein anderes Teil ausgetauscht oder das Gerät wird um die genannten Dinge erweitert, so dass es leistungsfähiger wird. 

UPLINK 
Strahlung zwischen dem Sendezentrum am Boden und dem Satellit. 


V

 

VERTIKAL

Hier werden die Sendewellen vertikal übertragen (senkrechte Sendewellen)

 
VIACCESS
Digitales Verschlüsselungssystem, entwickelt von der France Telecom. Das Viacess-System gilt bislang als sicher und wird vorrangig von französischen Pay-TV Anbietern eingesetzt.

VIDEOGUARD
Digitales Verschlüsselungssystem für das digitale Programm-Bouquet von British Sky Broadcasting auf ASTRA 28,2° Ost

VIDEO-ON-DEMAND
bietet die Möglichkeit Filme ähnlich wie in einer Videothek aus zu suchen. Der Benutzer kann eine beliebige Sendung beim Programmanbieter bestellen und zum gewünschten Zeitpunkt sehen. 

VIDEOTEXT
An das Fernsehbild werden digitale Informationen zugefügt, Videotext. Der seitenorientierte Videotext wird in einigen Nichtbildinhaltszeilen direkt über dem sichtbaren Teil des Bildes ausgestrahlt. 

VERSORGUNGSSPANNUNG (LNC) 
Der Sat-Receiver versorgt den LNC mit Strom über das Koaxialkabel. Die gelieferte Spannung legt außerdem fest, welche Polarisationsebene der LNC zurückgibt. 14 Volt = vertikale, 18 Volt = horizontale Polarisationsebene. 

VHF 
Very High Frequency. Frequenzen zwischen 30 und 300 MHz, sowohl für Radio- als auch für Fernsehübertragungen.

VIDEO BANDBREITE 
Charakteristikum des Video-Zwischenfrequenzbereiches eines Empfängers. Im Satellitenempfang ist die Bandbreite abhängig von der Abweichung des zu empfangenden Kanals. Wird ein breites Band gesendet und empfangen, können darin mehr Informationen übertragen werden als in einem Schmalem.

VIDEOPEGEL 
Die elektrische Stärke des Bildsignals. Wird von der Stärke des empfangenen Satelliten Signals vorgegeben und bestimmt den Kontrast: höherer Pegel = größere Unterschiede zwischen hellen und dunklen Flächen. Viele Sat-Receiver können den empfangenen Videopegel wahlweise abschwächen. Zweck: Anpassung an verschiedene Fernsehgeräte und Satelliten.

V-SEC 
V-SEC (Vario-Satellite Equipment Control) ist eine unidirektionale Kommunikation zwischen Satellitenreceivern und peripheren Bauteilen und dient zur Steuerung von intelligenten Multischaltern mit mehreren Eingängen, Koaxialrelais, VARIOSAT-Motorfeed oder Drehanlagen. Dabei wird eine Pulsweitenmodulation (PWM) mit 22 kHz Trägerfrequenz verwendet. Es erfolgt eine digitale 8-Bit Datenübertragung von einem V-SEC Satellitenreceiver oder Interface zu den Peripheriegeräten über das vorhandene Koaxialkabel ohne Steuerleitungen oder zusätzliche Kabel. Die V-SEC Steuersignale werden über Empfangsadressen den Bauteilen zugeordnet. Es können mehrere Bauteile mit Hilfe unterschiedlicher Adressen auf einer Koaxialleitung kombiniert werden. Der Satellitenreceiver benötigt nur einmalig 90ms zur Datenübertragung nach der Programmumschaltung. Die Standardsignale 14/18V und 22kHz stehen deshalb weiterhin auf der Koaxialleitung zur Verfügung. Satellitenreceiver können mit V-SEC relativ einfach angepasst werden. Bei V-SEC wurde mit Absicht eine unidirektionale Kommunikation gewählt, um eine kostengünstige Lösung zu verwirklichen.

VERSCHLÜSSELUNG
Bezahl-Fernsehen, in Deutschland bislang bei PREMIERE vertreten. Im Gegensatz zu den durch Werbung bzw. Gebühren finanzierten Programmen stellen die Einnahmen aus den Abonnement-Gebühren der Zuschauer die Hauptfinanzierung des Senders dar. Um die verschlüsselten Fernsehsendungen unter Einsatz eines Decoders und einer entsprechenden Smartcard, dem "Schlüssel", zu decodieren, müssen zusätzliche Gebühren entrichtet werden. Die meisten Programme sind jedoch frei zugänglich, Free-to-Air genannt.

VITERBI CODE

ist ein Fehlerschutzcode und wird auch als Faltungscodierung bezeichnet.


W


WANDERFELDRÖHREN
Zur Verstärkung des über den Uplink an den Satelliten gesendeten Signals werden so genannte Wanderfeldröhren eingesetzt.

WÄRMEAUTAUSCHRÄHREN
Durch die Signalverstärkung entsteht Wärme, die über diese Röhren in den freien Raum abgelassen wird.

WIDE 
Begriff zur Beschreibung der Bandbreite der Video- und Audio-Zwischenfrequenzen eines Sat-Receivers. Wide bezeichnet die größtmögliche Bandbreite. Einige Wide-Bandbreiten: 27 MHz für die Video-Zwischenfrequenz und 280 KHz für die Audio Zwischenfrequenz. Bei einigen Receivern können diese Werte auch höher liegen. 

WIDEBEAM 
Breites Abstrahlbündel eines Satelliten. Ein Widebeam wird benutzt, um die Erdoberfläche möglichst weiträumig abzudecken und so mehr Teilnehmer zu erreichen. 


X

X-Band 
Frequenzband zwischen 8 und 12 GHz, das militärischen Zwecken vorbehalten ist.

Y

YAW SLEW
siehe Gier-Wende


Z

ZAPPING
schnelles hin- und herschalten zwischen Sendern. 

ZF-BANBREITE 
Der Frequenzbereich der Zwischenfrequenz wird vom Satellitensignal vorgegeben. Die entsprechende Einstellung am Sat-Empfänger sorgt für saubere Kanaltrennung. In Deutschland verkaufte Geräte sind meist auf ASTRA-Werte eingestellt (schmales ZF-Band). Zum Empfang anderer Satelliten kann eine Umschaltfunktion (breites ZF-Band) sinnvoll sein. 

ZWISCHENFREQUENZ 
Hochfrequente Satellitensignale lassen sich nicht durch Kabel übertragen. Die Außeneinheit verwandelt das Empfangssignal deshalb in eine Zwischenfrequenz. Technischer Kunstgriff: der LNC generiert eine Oszillatorfrequenz. Technischer Kunstgriff: der LNC generiert eine Oszillatorfrequenz (LOF) und zieht sie vom Empfangssignal ab. Was übrig bleibt, ist die erste Zwischenfrequenz mit den Sendeinformationen aller Programme. Frequenzbereich der ersten ZF: etwa 900 bis 2150 MHz. Dieses Signal geht via Kabel vom LNC der Außenempfangseinheit an den Sat-Receiver.



1

14/18V-UMSCHALTUNG
Ist für die Umschaltung der Polarisationsebenen (horizontal und vertikal) in einen LNB oder Multischalter notwendig.


2

22 kHz-SCHALTUNG
Mit Hilfe eines 22 kHz-Tonsignales können Receiver in einen LNB zwischen dem unteren und oberen Frequenzbereich umschalten. Des weiteren ist es möglich Multischalter zu bedienen.

3

3,6/4,2 GHz-BEREICH
Ist der Frequenzbereich in einem C-Band LNB. 







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