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 Das Sat- und Medienportal
  16.01.2018 - 08:32 Uhr  
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Statistik (08.02.2001) Bild

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SATzentrale - Wer sind wir -

 

 

Die Firmengeschichte

 

Mein Name ist Rico Bube-Förster. Was 1992 als mein Hobby begann, ist heute zu dieser Internetseite herangewachsen. So befasse ich mich jetzt neben dem reinen Satellitenempfang auch mit der aktuellen Berichterstattung über die Satelliten-, TV- und Radiowelt.  Aus diesem Grund gründete ich am 01.02.1999 die SATzentrale mit Sitz in Sörnewitz. Bei Gründungsbeginn hieß sie allerdings noch Radio RFS (Regionaler Funkservice Sörnewitz). Die Umbenennung in SATzentrale erfolgte Ende des Jahres 2004.  Neben der Arbeit als freier Redakteur für Fachzeitschriften und Tester von Digitalreceivern, gibt es eben auch dieses gleichnamige Internetportal.

 

Die SATzentrale *Das SAT- und Medienportal* richtet sich überwiegend an Personen und Haushalte, die Interesse an Satellitenempfang und allgemeine Medieninformationen haben. Diese Internetseite bietet kostenlose Programme für Digitalreceiver, Firmensoftware, umfangreiche Installationshilfen und ein moderiertes Support-Forum an. Täglich besuchen über 5000 Interessenten diese Internetseite. Die SATzentrale ist mittlerweile in Deutschland, Schweiz und Österreich ein Begriff in der Welt des Satellitenempfanges geworden.

 

Wo befindet sich der Ort Sörnewitz ?

 
Die SATzentrale befindet sich in Sörnewitz an der sächsischen Weinstraße. Diese verläuft von Pirna bis Diesbar -Seußlitz und hat eine Länge von rund 55 km. Sörnewitz- seit 1950 Ortsteil von Coswig liegt zwischen Coswig und Meißen an der Elbe. Es ist eines der wenigen erhalten gebliebenen Dörfer des sächsischen Raumes mit den typischen Zwei- und Dreiseitenhof. Die SATzentrale befindet sich in solch einem Vierseitenhof. Hier ist auch das Hotel von Förster´s "Stammlokal" und Hotel-Pension zu Hause.

Luftaufnahme von Förster´s "Stammlokal" in Sörnewitz Unser Ort wird 1205 erstmals urkundlich erwähnt. Auf Sörnewitzer Flur , unmittelbar an der sächsischen Weinstraße, liegt die Boselspitze. Mit 182 m über NN (Normal Null ) ist sie der höchste Aussichtspunkt im Spaargebirge. Eine beeindruckende Aussicht über Coswig mit seinen Ortsteilen und die malerischen Windungen des Elbestromes lohnen den Aufstieg. Der Weinbau in Sachsen hat eine Jahrhundertalte Tradition. Vermutet wird, dass bereits die Sorben die ersten Weinstöcke pflanzten. Spätestens um 1150 wurde der Weinbau an der Elbe heimisch. Für Sachsen gibt es seit 1161 den urkundlichen Nachweis über den Weinanbau. Nachdem der Weinbau am Anfang des 17.Jh. eine Blütezeit erlebt hatte, wurde er durch den 30 jähr. und 7 jährigen Krieg und die Zeit der Befreiungskriege stark in Mitleidenschaft gezogen, und ging deshalb sehr zurück. Die Bauern produzierten am Ende des vorigen Jahrhunderts nur noch für den Eigenbedarf.1886 kam auf den Weinbau eine neue Katastrophe zu- die Reblaus. Viele Weinkulturen wurden vernichtet. Die brach liegenden Anbauflächen mussten in mühevoller Arbeit wieder aufgerebt werden. Jetzt haben wir wieder eine Anbaufläche von ca. 400 ha, und sind somit das kleinste und nordöstlichste in ganz Deutschland.


Und hier ein paar Bilder von Sörnewitz:
   

Schiffsanlegestelle früher

Schiffsanlegestelle heute

 

Dorfstrasse früher

Dorfstrasse heute

 

Blick auf die Weinberge

Luftbild von Sörnewitz