Die
Firmengeschichte
Mein Name ist Rico
Förster. Was 1992 als mein Hobby begann, ist heute zu dieser
Internetseite herangewachsen. So befasse ich mich jetzt neben dem
reinen Satellitenempfang auch mit der aktuellen Berichterstattung
über die Satelliten-, TV- und Radiowelt. Aus diesem Grund
gründete ich am 01.02.1999 die SATzentrale mit Sitz in Sörnewitz.
Bei Gründungsbeginn hieß sie allerdings noch Radio RFS (Regionaler
Funkservice Sörnewitz). Die Umbenennung in SATzentrale erfolgte Ende
des Jahres 2004. Neben der Arbeit als freier Redakteur für
Fachzeitschriften und Tester von Digitalreceivern, gibt es eben auch
dieses gleichnamige Internetportal.
Die SATzentrale *Das
SAT- und Medienportal* richtet sich überwiegend an Personen und
Haushalte, die Interesse an Satellitenempfang und allgemeine
Medieninformationen haben. Diese Internetseite bietet kostenlose
Programme für Digitalreceiver, Firmensoftware, umfangreiche
Installationshilfen und ein moderiertes Support-Forum an. Täglich
besuchen über 5000 Interessenten diese Internetseite. Die
SATzentrale ist mittlerweile in Deutschland, Schweiz und Österreich
ein Begriff in der Welt des Satellitenempfanges geworden.
Wo
befindet sich der Ort Sörnewitz ?
Die SATzentrale befindet sich in
Sörnewitz an der sächsischen Weinstraße. Diese verläuft von Pirna
bis Diesbar -Seußlitz und hat eine Länge von rund 55 km. Sörnewitz-
seit 1950 Ortsteil von Coswig liegt zwischen Coswig und Meißen an
der Elbe. Es ist eines der wenigen erhalten gebliebenen Dörfer des
sächsischen Raumes mit den typischen Zwei- und Dreiseitenhof. Die
SATzentrale befindet sich in solch einem Vierseitenhof. Hier ist
auch das Hotel von Förster´s "Stammlokal" und Hotel-Pension zu
Hause.
Unser Ort wird 1205 erstmals urkundlich erwähnt. Auf Sörnewitzer Flur ,
unmittelbar an der sächsischen Weinstraße, liegt die Boselspitze.
Mit 182 m über NN (Normal Null ) ist sie der höchste Aussichtspunkt
im Spaargebirge. Eine beeindruckende Aussicht über Coswig mit seinen
Ortsteilen und die malerischen Windungen des Elbestromes lohnen den
Aufstieg. Der Weinbau in Sachsen hat eine Jahrhundertalte Tradition.
Vermutet wird, dass bereits die Sorben die ersten Weinstöcke
pflanzten. Spätestens um 1150 wurde der Weinbau an der Elbe
heimisch. Für Sachsen gibt es seit 1161 den urkundlichen Nachweis
über den Weinanbau. Nachdem der Weinbau am Anfang des 17.Jh. eine
Blütezeit erlebt hatte, wurde er durch den 30 jähr. und 7 jährigen
Krieg und die Zeit der Befreiungskriege stark in Mitleidenschaft
gezogen, und ging deshalb sehr zurück. Die Bauern produzierten am
Ende des vorigen Jahrhunderts nur noch für den Eigenbedarf.1886 kam
auf den Weinbau eine neue Katastrophe zu- die Reblaus. Viele
Weinkulturen wurden vernichtet. Die brach liegenden Anbauflächen
mussten in mühevoller Arbeit wieder aufgerebt werden. Jetzt haben
wir wieder eine Anbaufläche von ca. 400 ha, und sind somit das
kleinste und nordöstlichste in ganz Deutschland.
Und hier
ein paar Bilder von Sörnewitz: