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7 Lautsprecher über die Ohrhöhe
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10 Lautsprecher auf Ohrhöhe
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5 Lautsprecher unter der Ohrhöhe
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2 Subwoofer für den Bass-Bereich
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UHDV - Ultra High Definition Video
UHDV ist eine erweiterte Form des bekannten HDTV. Das neue Videoformat kann in einer maximalen Auflösung von 7680 × 4320 Pixel (16:9) wiedergegeben werden. Zum Vergleich. Das HDTV auch Full HD genannt, kann maximal 1920 × 1080 Pixel wiedergeben. Damit hat ein UHDV-Bild die 16-fache Auflösung eines HDTV-Bildes. Die hohe Auflösung wird auch einen sehr großen und besseren Blickwinkel ermöglichen. Rund 30 Grad beträgt dieser bei dem herkömmlichen HDTV und wird nun auf rund 100 Grad erhöht. Damit aber nicht genug. Auch die Bildrate wird auf 60 Bilder pro Sekunde erhöht. UHDV wurde in Japan durch die Fernsehanstalt NHK mit der ansässigen Geräteindustrie entwickelt. Zunächst soll dieses Format in Europa für die Kinos und ab ca. 2017 auch für die heimischen Wohnzimmer zur Verfügung stehen. Vorreiter für die 1. TV Geräte ist die Firma Samsung. Solch ein 82" LCD TV Gerät wurde im Jahre 2009 erstmals auf der IFA in Berlin vorgestellt.
(Bild: IFA Berlin 2009: Firma Samsung)
Zusätzlich kann über UHDV ein 22.2-Kanal-Ton ausgestrahlt werden.
Ein 22.2 Kanal Ton entsteht durch folgende Aufstellung:
3D HDTV
Unter 3D TV versteht man jede Technik, die fähig ist, dreidimensionale visuelle Informationen mit zweidimensionalen Bildern zu übertragen und so den Eindruck echter räumlicher Tiefe beim Betrachter zu erwecken. Der räumliche Eindruck in Fotos oder Filmen wird durch zwei übereinander gelegte Einzelbilder erstellt, die aus zwei leicht unterschiedlichen Positionen (in der Regel Augenabstand) aufgenommen wurden. Im Kino oder Fernsehen wurden diese 3D-Filme nur selten für spezielle Vorführungen benutzt, da erstens die Produktion der 3D-Filme aufwendiger und damit teurer ist und weil zur Betrachtung dieser Filme eine besondere anaglyphe oder polarisierende oder elektronisch gesteuerte 3D-Brille genutzt werden musste, die nicht jeder Zuschauer besitzt und nicht für jede Sendung tragen will. Die 3D-Filme werden in HDTV mit 1920 x 1080 Pixeln ausgestrahlt und zeigen zwei getrennte Bilder auf der linken und rechten Hälfte, die anamorph gestreckt wurden. Das 3D-Bildwiedergabegerät zu Hause muss daraus auf jeden Fall ein vollformatiges 3D-Video in 16:9 machen, damit die über ein Infrarot-Signal synchronisierte LCD-Shutterbrille die beiden stereoskopischen Teilbilder für jeweils das richtige Auge durchschalten kann. Die Internationale Funkausstellung Berlin 2009 stand erstmals im Zeichen von 3D-HDTV mit mehreren Anbietern dafür geeigneter TV-Bildschirme, fast alle favorisierten die ausgereifte LCD-Shutter-Brillen-Technologie.
(Auszüge aus Wikipedia)
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