| Objekt | Höhe | Azimut |
|---|---|---|
| ☀ Sonne | ↑ 06:42 | ↓ 19:18 |
| ☿ Merkur | 34,2°🟢 | 172,8° |
| ♀ Venus | 17,2°🟢 | 154,4° |
| ♂ Mars | 30,4°🟢 | 268,2° |
| ♃ Jupiter | 40,4°🟢 | 242,0° |
| ♄ Saturn | -35,5°⚫ | 349,6° |
| ♅ Uranus | -0,3°⚫ | 306,4° |
| ♆ Neptun | -38,5°⚫ | 0,9° |
| Band | Day | Night |
|---|---|---|
| 80m – 40m | Fair | Good |
| 30m – 20m | Good | Good |
| 17m – 15m | Fair | Fair |
| 12m – 10m | Poor | Poor |
Im Juli feierte man mit den Teams in Köln und Unterföhring das neue Wir-Gefühl, jetzt kommt - mit Verzögerung - der Kater dieser Party: RTL Deutschland baut nochmals 500 Stellen ab, bestätigt der Konzern am Donnerstag auf DWDL.de-Anfrage.
Die ARD beleuchtet in einer neuen Podcast-Serie den Weg der Tokio-Hotel-Zwillinge Bill und Tom Kaulitz. Außerdem: "Telegeschichte(n)-Autor Christian Richter beleuchtet frühere "Wetten, dass..?"-Folgen und Online-Audio wird immer relevanter.
Media for Europe (MFE) hat im ersten Halbjahr weniger Umsatz gemacht als im Vorjahr, dabei jedoch die eigene Profitabilität deutlich gesteigert. Die Werbeeinnahmen gehen derweil in allen Märkten zurück, besonders drastisch ist das Minus jedoch in der DACH-Region.
Samstagabendshows werden bei RTL bis zum Jahresende kaum noch eine Rolle spielen. Neben der 2. Bundesliga will der Sender ab Oktober den Sendeplatz mit "Harry Potter"-Filmen bespielen. Es ist das erste Mal seit über zehn Jahren, dass die Filmreihe bei RTL läuft.
Mehrere Medien berichten, dass es künftig auch Werbung in eigentlich werbefreien Tarifen von Disney+ zu sehen geben wird. Der Konzern beschwichtigt und betont, dass sich für die Nutzerinnen und Nutzer nichts ändere.
Weit mehr als drei Millionen Menschen haben sich am Mittwochabend zwei neue Ausgaben von "XY gelöst" mit Sven Voss im ZDF angesehen, kein anderer Sender war erfolgreicher. Und auch beim jungen Publikum wussten die Mainzer zu überzeugen.
Eine Saison noch kann RTL die Spiele der Europa League zeigen, zum Start war das Interesse hoch: Rund 2 Millionen Menschen sahen den Sieg von Bayer Leverkusen. Beim jungen Publikum gab es damit keinen Weg vorbei am Sender.
Auf dem neuen Sendeplatz zeigt ProSieben "The Masked Singer" nicht mehr live und auch inhaltlich hat man sich für Veränderungen entschieden, um den Quotenverfall zu stoppen. Zum Auftakt in die neue Staffel sah es nun aber ziemlich mau aus.
Infolge der Fusion mit All3Media macht Banijay-Boss Marcus Wolter mit seiner deutschen Gruppe einen Umsatzsprung. Wesentliche Fragen zu Überschneidungen und Stellenabbau sind derweil noch ungeklärt. Mit einer Bestandsgarantie dürfen nicht alle Firmen rechnen.
Ingmar Cario folgt beim WDR auf Jörg Schönenborn als Programmdirektor Information, Fiktion und Unterhaltung. Der Rundfunkrat stimmte dem Vorschlag von Intendantin Katrin Vernau mit großer Mehrheit zu. Auch Andrea Schafarczyk bleibt im Amt.
Zu den bevorstehenden Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern plant Welt ein Live-Format, das speziell für Instagram entwickelt wurde. Die Sendung mit Moderatorin Marlene Barduhn soll dabei mit der statischen Studioproduktion brechen.
In München starten in dieser Woche die Dreharbeiten für einen neuen Netflix-Film rund um das Oktoberfest. Es ist das erste Projekt, das Regisseur Simon Verhoeven für den Streamingdienst umsetzt.
Nachdem Nielsen für Sport1 über viele Monate hinweg stark zurückgehende Brutto-Werbeeinnahmen ausgewiesen hat, geht es inzwischen wieder bergauf - im August sogar sehr deutlich. Der gesamte TV-Markt lag dennoch klar im Minus.
Auch im dritten Jahr der Seriesly Berlin bleibt Diversity ein Dauerthema, etwa beim hochinteressanten Panel über queere Figuren heteronormativer Serien zum Beispiel. Jan Freitag über einen Podiumsbesuch beim Branchengipfel.
Beta-Film-Boss Moritz von Kruedener beobachtet den kleineren Lokalrivalen und erinnert an die gemeinsame Kirch-Historie. Jenseits von Produktion und Vertrieb expandiert er ins Werbe- und Mediageschäft. Zur Gruppe gehört jetzt auch eine Hamburger Media-Agentur.
In Rheinland-Pfalz könnte es eine Veränderung im Digitalradio DAB+ geben, die künftig weitere regionale, private Hörfunkprogramme ermöglichen würde. In ihrer nächsten Sitzung will die Medienanstalt Rheinland-Pfalz am 24. September 2026 über eine neue Vereinbarung mit dem Südwestrundfunk (SWR) beraten. Wie es aus Insiderquellen heißt, könnte der bisher landesweit einheitliche Multiplex (Kanal 11A) in fünf sogenannte regionale "Kacheln" aufgeteilt werden, und zwar für die Regionen Koblenz, Trier, Mainz, Kaiserslautern und Ludwigshafen. Hier bräuchte der SWR dann jeweils nur noch eine Version von SWR4 ausstrahlen (die für die jeweilige Region zuständige). Pro Kachel wären dann je nach Datenrate bis zu sieben Sendeplätze für Privatradios verfügbar. Unter anderem könnten die Lokalsender der Radio Group wie Antenne Koblenz somit neben UKW auch auf DAB+ ausgestrahlt werden, zusätzlich könnten RPR.1 und Rockland Radio regionalisieren, was im bisher landesweiten Multiplex nicht möglich ist. Auch die bisher nur auf UKW verbreiteten Programme Metropol FM (Mainz und Ludwigshafen) sowie Radio Teddy (Koblenz) könnten neben UKW auch auf DAB+ verbreitet werden. Etwaige Restkapazitäten könnte die Medienanstalt ausschreiben. So dürfte etwa Rockland Radio Interesse haben, seinen Country-Ableger The Wolf auch landesweit über DAB+ zu senden.
Bayer 04 Leverkusen startet mit einem souveränen 2:0-Sieg in die UEFA Europa League und holt damit starke Quoten bei RTL! In der Spitze sahen bis zu 2,39 Millionen Fußballfans den Saisonauftakt auf europäischem Parkett im Free-TV. Die RTL-Übertragung erreichte im Schnitt 2,07 Millionen Fußballfans (11,6% MA) und holte damit insbesondere in den Zielgruppen starke Werte bei den 14- bis 59-jährigen (MA: 13,0%) und 14- bis 49-jährigen Zuschauern (MA: 14,6%). Mit Tagesmarktanteilen von sehr guten 10,1 Prozent bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern sowie 11,2 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen lag RTL am Mittwoch vor allen anderen Sendern. www.rtl.de
Die SRG hat nach einem offenen und sorgfältigen Auswahlverfahren zwei neue Eigentümerinnen für die Swiss Satellite Radios gefunden: CH Media übernimmt Radio Swiss Pop, die Digris AG führt Radio Swiss Classic und Radio Swiss Jazz weiter. Beide Käuferinnen haben sich verpflichtet, die musikalische und inhaltliche Ausrichtung der Sender für mindestens zwei Jahre beizubehalten. Die SRG setzt derzeit das Transformationsprojekt Enavant um und wird digitaler, beweglicher und effizienter. Gleichzeitig stellt sie sich unter veränderten finanziellen Rahmenbedingungen neu auf und reagiert unter anderem auf die vom Bundesrat beschlossene Senkung der Medienabgabe. Im Zuge dieser Neuausrichtung überprüft die SRG auch ihre Angebotsstrategie. Vor diesem Hintergrund hat sie beschlossen, die Swiss Satellite Radios zu verkaufen. Die Sender können auch von privaten Medienunternehmen betrieben werden und gehören als reine Musiksender nicht zum Auftrag der SRG gemäß Konzession. www.srg-ssr.ch Nach einem offenen und sorgfältigen Auswahlverfahren hat die SRG zwei geeignete Käuferinnen für die Swiss Satellite Radios gefunden: CH Media übernimmt Radio Swiss Pop ab Januar 2027, die Digris AG betreibt die Sender Radio Swiss Classic und Swiss Jazz ab Juli 2027. Der Verwaltungsrat der SRG hat dem Verkauf am 16. September 2026 zugestimmt. Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die SRG hat sich im Verkaufsprozess dafür eingesetzt, dass die bewährten und beim Publikum beliebten Musiksender im heutigen Charakter erhalten bleiben: Die Sender halten an ihrer bisherigen musikalischen Ausrichtung fest und werden weiterhin ohne Moderation sowie mit zurückhaltenden Werbeanteilen ausgestrahlt. Der Anteil Schweizer Musik liegt wie bis anhin bei mindestens 50 Prorzent. Zudem ist die Verbreitung über DAB+, Streaming- und Drittplattformen sowie über Kabelnetzbetreiber gesichert. Die von der SRG definierten Verkaufsauflagen gelten für zwei Jahre. Nach Ablauf dieser Frist entscheiden die neuen Eigentümerinnen eigenständig über die weitere Programmgestaltung sowie über die Verbreitung und Vermarktung ihrer Programme. Der Verkauf der Musiksender ändert nichts am Engagement der SRG für die Schweizer Musik. Die SRG bleibt mit der „Charta der Schweizer Musik“ verpflichtet, Schweizer Musik und Künstlern in ihrem Programm zu fördern sowie die Schweizer Musik weiterhin angemessen in ihren Angeboten zu berücksichtigen.
Radio Rottu Oberwallis schaltet seine Spartensender rro Swiss Melody und rro Hitbox zum Monatsende im DAB+-Multiplex von SwissMediaCast für das Oberwallis im Kanal 11C ab. Das berichtet das Branchenportal DAB-Swiss. Hintergrund sind Einsparungen.
Country findet in Deutschland immer mehr Fans. Das zeigt auch die Entwicklung von The WOLF: In der heute veröffentlichten ma 2026 IP Audio III steigert der Sender seine durchschnittliche Zahl der monatlichen Sessions gegenüber dem ersten Quartal 2026 um 32 Prozent. Für den noch jungen Sender ist das ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer starken nationalen Country-Marke. The WOLF steht für modernen Country, große Songs und ein Lebensgefühl, das mit angestaubten Westernklischees nichts zu tun hat. Im Programm treffen aktuelle Stars wie Luke Combs, Lainey Wilson, Chris Stapleton, Jelly Roll und Post Malone auf Legenden wie Johnny Cash und Dolly Parton. Ob im Auto, bei der Arbeit, unterwegs oder zum Feierabend: The WOLF bringt Country in den Alltag. Der Markenkern bringt diese Haltung auf den Punkt: „Country ist ein modernes Lebensgefühl, kein Kostüm.“ Das Zuhause für eine wachsende Community „Unser Programm trifft einen Nerv. In diesem Erfolg steckt unglaublich viel Pioniergeist eines jungen Teams, das Country in Deutschland neu denkt und mit großer Leidenschaft etwas aufbaut. Immer mehr Menschen entdecken diese Musik und dieses Lebensgefühl für sich. The WOLF soll dieser wachsenden Community ein Zuhause geben“, sagt Jens Babian, Geschäftsführer von The WOLF. The WOLF versteht sich deshalb nicht nur als Radioprogramm. Der Sender bringt Fans, Künstler und die moderne Country-Szene zusammen: on air, digital und bei Live-Events. Eine eigenständige Marke mit wirtschaftlichem Potenzial „32 Prozent mehr Online-Nutzung sind ein richtig starkes Ergebnis für eine noch junge Marke. The WOLF entwickelt sich schnell und zeigt, welches wirtschaftliche Potenzial in einem klar positionierten nationalen Country-Angebot steckt. Wir werden weiter in die Marke, ihre digitale Reichweite und ihre Verbreitung investieren. Wir haben noch viel vor“, sagt Sara Laier, Geschäftsführerin von The WOLF. The WOLF positioniert Country als gegenwärtige, vielseitige Musik und grenzt sich bewusst von überholten Westernklischees ab. Country ist für den Sender kein Kostüm, sondern ein modernes Lebensgefühl und ein Soundtrack für Autofahrt, Arbeit, Freizeit, Konzert und Feierabend. Immer mehr Countrylover Dazu passt die aktuelle Promotion „Countrylover“. Unter dem Motto „Entdecke den Countrylover in dir“ sucht The WOLF Menschen, die Country lieben oder das Genre gerade für sich entdecken. Die Botschaft dahinter ist einfach: Country ist vielfältiger, moderner und näher am Leben, als viele denken. Und es gibt immer mehr Countrylover in Deutschland. www.the-wolf.de
Das große Aufblühen am späten Abend: Big Brother schickt seine diesjährigen prominenten Bewohner in seinen Garten. Passend dazu wächst auch "Promi Big Brother - Die Late Night Show". Ab durch die Hecke, direkt auf die große Showbühne: Jochen Bendel lädt ab Montag, 5. Oktober 2026, direkt im Anschluss an die Hauptshow gemeinsam mit seinen Gästen täglich live zur ausführlichen und bissigen "Promi Big Brother"-Analyse ein. So Big war Late Night noch nie: "Promi Big Brother - Die Late Night Show" verlässt erstmals ihr kleines Wohnzimmer und sendet jeden Abend nahtlos aus dem glamourösen #PromiBB-Studio vor Live-Publikum - weil gemeinsames Analysieren und Lästern noch mehr Spaß macht. Moderator Jochen Bendel: "Das ist ein wahnsinnig großer Schritt für unserer Lästerlagerfeuer, das 2014 in kleiner Kulisse auf sixx gestartet ist. Melissa ist natürlich nicht zu ersetzen - nach so vielen gemeinsamen Jahren schon gar nicht. Allein werde ich trotzdem nicht sein, denn ich bekomme ein ganzes Studio voller Menschen als Verstärkung - und ich habe vor, sie schamlos in unsere Late Night hineinzuziehen." Jeden Abend begrüßt Jochen Bendel Promis, Reality-Stars und Family & Friends der Bewohner. Gemeinsam wird live ein Blick über die Hecke des "Promi Big Brother"-Gartens geworfen und das Geschehen des Tages diskutiert und kommentiert. Alle Exit-Bewohner stellen sich direkt nach ihrem Auszug dem ersten Interview auf dem Late-Night-Sofa. Diese ersten zehn Bewohner sind bereit für den Einzug in den Garten: Box-Legende Axel Schulz, No-Angels-Sängerin Nadja Benaissa, Kult-XXL-Gastronom Redo, Reality-Star Maurice Dziwak, Ex-Bayern-Spieler Christian Lell, Sido-Ex Gia Georgina, Schauspieler Gedeon Burkhard, Creatorin Nina Bridney, #GNTM-Finalist Godfrey Egbon und Reality-Sternchen Francesca Morgese. Sie tauschen den roten Teppich gegen den 24 Stunden von Kameras überwachten grünen Rasen ein - ohne Kontakt zur Außenwelt. Direkt im Anschluss an "Promi Big Brother - Die Late Night Show" zeigt SAT.1 den Livestream aus dem #PromiBB-Garten bis in die frühen Morgenstunden. Im "Promi Big Brother - 24 Stunden Livestream" können Fans auf Joyn das Leben der Bewohner vom Einzug bis zum Finale rund um die Uhr miterleben. "Promi Big Brother" hautnah: Tickets für die täglichen Live-Shows in Köln sind ab sofort unter https://myshow.de/formats/promi-big-brother erhältlich. Produziert wird "Promi Big Brother" von EndemolShine Germany in Zusammenarbeit mit Rainer Laux Productions im Auftrag von SAT.1. www.sat1.de
In der neuen sechsteiligen ARD-Podcast-Dokumentation „Die Kaulitz-Story“ blickt der MDR gemeinsam mit rbb und ARD Kultur auf die außergewöhnliche Geschichte von Bill und Tom Kaulitz und ihrer Band Tokio Hotel. Dabei geht es sowohl um den Aufstieg der Band, als auch um die dunkle Seite des Ruhms: Ausgrenzung, extreme mediale Aufmerksamkeit, Hass, Selbstbehauptung und gesellschaftlichen Wandel. Ab 24. September 2026 startet „Die Kaulitz-Story“ exklusiv in ARD Sounds, wöchentlich werden neue Folgen ergänzt. Braucht man Narben und Einsamkeit, um erfolgreich zu sein? Die Serie rekonstruiert den Weg von Bill und Tom Kaulitz von ihrer Kindheit in Loitsche bei Magdeburg bis zum weltweiten Erfolg mit ihrer Band Tokio Hotel. Auf Basis von Archivmaterial aus 25 Jahren spannt die Serie den Bogen von Kindheit und Jugend der Zwillinge zwischen Ausgrenzung und unendlicher Liebe über den Medienhype der Nullerjahre, Erfahrungen mit Stalking und Umzug nach Los Angeles bis hin zu ihrem Comeback als Medienpersönlichkeiten und Unternehmer. Hostin Mirella Precek ist Moderatorin und YouTube Content Creatorin, die Popkultur, Trash-TV und Menschen hinter den Schlagzeilen analysiert. Sie steht für die Verbindung von Unterhaltung und gesellschaftlicher Einordnung. Die Mischung aus Humor und Gesellschaftskritik begeistert auf ihren Kanälen mehr als 1,5 Millionen Followerinnen und Follower. In der Podcast-Dokumentation führt Mirella Precek durch die Geschichte von Bill und Tom Kaulitz und die gesellschaftlichen Debatten, die deren Werdegang bis heute prägen. Durch zahlreiche Gespräche mit Wegbegleitenden, Expertinnen und Experten entsteht ein vielschichtiges Bild der beiden Brüder und ihres popkulturellen Einflusses. Zu den Gesprächspartnern gehören unter anderem Markus Kavka, Gülcan Kamps, Alex Gernandt, Kool Savas, Lucy (No Angels), LaFee, Silbermond, Matze Hielscher sowie weitere Stimmen aus Medien, Popkultur, Mode und Gesellschaft wie Sascha Wernicke (BRAVO) und Peter Hoffmann, der Entdecker von Tokio Hotel. Ebenfalls sind Malou Lovis, Galerie Arschgeweih, der Tokio Hotel Fanclub sowie Dennis & Benni Wolter dabei. Aus Fashion und Lifestyle kommen Rankin (Fotograf, GNTM), Kerstin Weng (Chefredakteurin Vogue Deutschland) und Jannik Kontalis (Reality-Star) zu Wort.
Drei große Duelle des europäischen Klubfußballs stehen an diesem Wochenende auf dem Programm: DAZN macht sie für alle Fans in Deutschland kostenlos zugänglich. Mit AS Rom gegen Inter Mailand, dem Derbi Madrileno zwischen Atlético Madrid und Real Madrid und „Le Classique“ zwischen Olympique Marseille und Paris Saint-Germain stehen drei hochkarätige Duelle aus Serie A, LALIGA und Ligue 1 auf dem Programm. Damit setzt DAZN seine Strategie fort, ausgewählte Premium-Sportevents auch Fans ohne kostenpflichtiges Abonnement zugänglich zu machen. Für den Zugang genügt ein DAZN-Account. Wer noch keinen Account besitzt, kann sich hier kostenlos registrieren. DAZN bietet jede Woche eine Auswahl hochkarätiger Sportevents kostenlos, live und auf Abruf. Das Angebot reicht von ausgewählten internationalen Fußballhighlights aus der Serie A und LALIGA über UEFA-Champions-League-Highlights und Spiele der Frauen-Bundesliga bis hin zu hochwertigen Sportdokumentationen und Shows. Top-Spiel in der Serie A: Rom gegen Inter Mailand diesen Samstag – kostenlos auf DAZN Den Auftakt zu diesem besonderen Fußball-Wochenende macht am Samstag, 19. September, um 18:00 Uhr das Duell zwischen der AS Rom und Inter Mailand. Im Stadio Olimpico trifft Tabellenführer Inter um Nationalspieler Yann Bisseck auf eine Roma-Mannschaft, die ebenfalls stark in die Saison gestartet ist. Zwei Traditionsvereine, große Kulisse und beste Form: Die Voraussetzungen für einen hochklassigen Serie-A-Abend könnten kaum besser sein. Begleitet wird die Partie auf DAZN von Kommentator Mario Rieker und Experte Bernhard Christian. Große Rivalitäten im Fokus: Derbi Madrileno und Le Classique diesen Sonntag – kostenlos auf DAZN Am Sonntagnachmittag wird es in Madrid emotional: Um 16:15 Uhr empfängt Atlético Madrid den Stadtrivalen Real Madrid zum Derbi Madrileno. Wenn die beiden großen Klubs der spanischen Hauptstadt aufeinandertreffen, geht es um weit mehr als drei Punkte. Die Rivalität zwischen Atlético und Real gehört zu den traditionsreichsten und bekanntesten Duellen im europäischen Fußball und sorgt regelmäßig für besondere Spannung. Für Atlético geht es im eigenen Stadion darum, dem großen Stadtrivalen die Punkte abzunehmen, während Real Madrid seine Ambitionen unterstreichen will. Florian Malburg und Ex-Herthaner Max Nicu kommentieren das Duell. Am Sonntagabend folgt direkt der nächste große Klassiker: Um 20:45 Uhr empfängt Olympique Marseille Paris Saint-Germain zum „Le Classique“. Das Duell zwischen den beiden französischen Fußballgrößen ist die wohl bekannteste Rivalität des französischen Fußballs und verbindet sportliche Klasse mit großer Emotion. Marseille konnte bislang einen Sieg aus vier Ligaspielen verbuchen, während PSG erst kürzlich am 4. Spieltag den ersten Saisonsieg einfahren konnte. Entsprechend viel steht für beide Teams auf dem Spiel, wenn es im französischen Klassiker um wichtige Punkte geht. Oliver Faßnacht, Stefan Galler und Experte Alexis Menuge kommentieren das Spiel. www.dazn.com
Andrea Schafarczyk (51) bleibt WDR-Programmdirektorin NRW, Wissen und Kultur und Ingmar Cario (47) wird neuer WDR-Programmdirektor Information, Fiktion und Unterhaltung. Der WDR-Rundfunkrat folgte damit den Personalvorschlägen von Intendantin Dr. Katrin Vernau. In seiner gestrigen Sitzung (16.09.2026) bestätigte das Gremium Andrea Schafarczyk mit 42 von 46 abgegebenen Stimmen für eine weitere fünfjährige Amtszeit als Direktorin. Ingmar Cario wurde mit 41 von 46 der abgegebenen Stimmen zum Direktor berufen. Ingmar Cario war bisher Hauptabteilungsleiter des Bereichs Programmmanagement im WDR und hatte – nachdem Jörg Schönenborn das Amt abgegeben hatte – kommissarisch die Leitung der Direktion übernommen. Rolf Zurbrüggen, Vorsitzender des WDR-Rundfunkrates: „Der Rundfunkrat ist überzeugt, dass Andrea Schafarczyk und Ingmar Cario mit ihrer Programm- und Führungserfahrung die Weiterentwicklung des WDR-Angebots erfolgreich vorantreiben werden. Dazu gehört, die Reformziele im Programm konsequent umzusetzen, die Regionalität zu stärken sowie die Kräfte auf weniger und dafür starke und unverwechselbare Angebote zu konzentrieren. Gleichzeitig gilt es, die Angebote für neue Zielgruppen zu öffnen und insbesondere diejenigen besser anzusprechen, die der WDR bislang noch nicht ausreichend erreicht. Der Rundfunkrat erwartet dabei, dass die Veränderungsprozesse transparent gestaltet und sowohl die Gremien als auch die Mitarbeitenden frühzeitig und kontinuierlich einbezogen werden.“ WDR-Intendantin Dr. Katrin Vernau: „Ich freue mich sehr, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Andrea Schafarczyk und Ingmar Cario fortsetzen zu können. Beide entwickeln unser Programmangebot in Zeiten der tiefgreifenden digitalen Transformation konsequent weiter – kompetent, innovationsfreudig und immer mit Blick auf die veränderte Mediennutzung der Menschen in Nordrhein-Westfalen. Mit Weitsicht, Mut zur Veränderung und einem klaren, verantwortungsvollen Führungsstil werden sie den WDR gemeinsam im Team mit der gesamten Geschäftsleitung und den Mitarbeitenden in die Zukunft führen.“ Andrea Schafarczyk: „Ich danke dem Rundfunkrat sehr für das Vertrauen. Der WDR ist für mich stark, wenn er fest in Nordrhein-Westfalen verwurzelt ist und zugleich die Medienwelt von morgen aktiv mitgestaltet. In meiner zweiten Amtszeit möchte ich weiter daran arbeiten, unsere regionale Stärke, Kultur, Aktualität und gesellschaftliche Debatte mit Kreativität, Neugier und Innovationskraft weiterzuentwickeln – und dafür zu sorgen, dass unsere Angebote dort sichtbar und auffindbar sind, wo Menschen Medien nutzen. Das gelingt nur im Austausch mit den Menschen und mit großem Respekt vor allen, die diesen WDR jeden Tag tragen.“ Ingmar Cario: „Ich freue mich sehr über das Vertrauen des WDR-Rundfunkrats. Jetzt kommt es darauf an, den Wandel des WDR noch schneller und konsequenter voranzutreiben: mit hintergründigem Journalismus, einem Innovationsschub für unser Programm und im engen Austausch mit der Produktionsbranche und den Kreativen im Land. Gemeinsam wollen wir starke digitale Angebote schaffen, die in unserer komplexen Zeit Orientierung geben, Menschen verbinden und auch junge Menschen begeistern. Dabei können Andrea Schafarczyk und ich auf so viele tolle und engagierte Kolleginnen und Kollegen im WDR bauen, mit denen wir daran arbeiten werden.“ www.wdr.de
Am 15. September lud SWR Kultur sein Netzwerk an Kulturpartnern ins Baden-Badener Medienzentrum ein. Hintergrund ist die Neuauflage der Verträge nach dem Übergang von SWR2 zu SWR Kultur. Im Talk mit u. a. Anke Mai (Programmdirektorin Kultur, Wissen, Junge Formate) und Wolfgang Gushurst (Hauptabteilungsleiter Kultur und Wissen) sowie durch Präsentationen der unterschiedlichen Ausspielwege gab es spannende Einblicke in die Welt von SWR Kultur und die Arbeit der Redaktionen. Moderiert hat Markus Brock. Im Anschluss gab es die Möglichkeit, untereinander und mit Macher:innen von SWR Kultur ins Gespräch zu kommen. Anke Mai: "Kultur ist Partnerschaft" Anke Mai, Programmdirektorin Kultur, Wissen, Junge Formate, betonte, wie wichtig Kulturpartnerschaften für den SWR und auch für die Kulturschaffenden sind: "Kultur ist Partnerschaft." Das SWR Kultur Partner-Netzwerk ist ein vertraglich geregeltes Bekenntnis zueinander - SWR Kultur bekennt sich zu den Kulturschaffenden in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, und die Kulturschaffenden sich zu SWR Kultur. Die redaktionelle Hoheit bleibt dabei unangetastet. Aktuell gibt es rund 125 Kulturpartner. www.swr.de
Zum Weltkindertag übernimmt der KiKA-Kinderredaktionsrat die Leitung bei KiKA. Die sechs Mitglieder Johanna (11), Jonathan (12), Maggy (10), Michael (13), Nils (12) und Margarete (11) entwickelten gemeinsam Angebote zum Schwerpunktthema "Natur, Tiere, Umwelt". Das Ergebnis ist ein vielfältiges Programm mit besonderen Inhalten aus dem KiKA-Netzwerk für kika.de, die KiKA-App und TV. Die Angebote zum Weltkindertag sind das Ergebnis der einjährigen Amtszeit des 4. KiKA-Kinderredaktionsrats. Bereits bei ihrem ersten Treffen im Oktober 2025 in Erfurt entwickelten die sechs Kinder Themenideen für den Aktionstag. In den folgenden Monaten kuratierten sie Inhalte, arbeiteten redaktionell an den Formaten "Checker Tobi" (BR), "KiKA-Baumhaus" (KiKA) und "Team Timster" (KiKA/rbb/NDR) mit und gestalteten in einem Workshop neue Varianten des KiKA-Logos für den Weltkindertag. Unterstützung erhielt der KiKA-Kinderredaktionsrat von Kindern in ganz Deutschland: Über kika.de und die KiKA-App holten die Sechs regelmäßig die Meinung des Publikums ein. So wurde nicht nur das Schwerpunktthema "Natur, Tiere, Umwelt" festgelegt, sondern auch über die Entwürfe für das Weltkindertags-Logo abgestimmt. Der KiKA-Kinderredaktionsrat hat entschieden: Diese Angebote prägen den Weltkindertag bei KiKA Bereits zulaufend auf den Weltkindertag sind die Mitglieder des KiKA-Kinderredaktionsrats in der KiKA-App präsent: Vom 14. bis 19. September 2026 stellen sie dort täglich ihre persönlichen Top-5-Videos vor und geben Einblicke in ihre Lieblingsinhalte bei KiKA. Den Auftakt des TV-Programms am 20. September 2026 macht um 9:00 Uhr die Premiere von "Checker Tobi: Der Klimakrisen-Check" (BR). Darin geht Tobi der Frage nach, welche Auswirkungen der Klimawandel auf Mensch und Umwelt hat und was gegen die Klimakrise unternommen werden kann. Der KiKA-Kinderredaktionsrat begleitete die Entwicklung der Folge von Beginn an: Sie brachten Fragen und Ideen ein, regten Experimente an, schlugen Expert*innen vor und wirkten bis zur Abstimmung der Sprechertexte an der Produktion mit. Für Vorschulkinder entstand gemeinsam mit dem Team vom "KiKA-Baumhaus" (KiKA) eine Ausgabe zum Themenfeld Natur, Umwelt und Recycling, die um 18:47 Uhr zu sehen ist. Nach einem Videogruß des KiKA-Kinderredaktionsrats zeigt Juri, wie aus Naturfundstücken und einem leeren Glas ein Herbst-Glas gestaltet werden kann. Den Abschluss des Weltkindertags bildet um 20:00 Uhr eine vom KiKA-Kinderredaktionsrat mitgestaltete Ausgabe des Medienmagazins "Team Timster" (KiKA/rbb/NDR). Darin geht Moderatorin Soraya Jamal gemeinsam mit Johanna und Margarete unter anderem der Frage des 11-jährigen Finn nach, warum Künstliche Intelligenz trotz ihres hohen Wasserverbrauchs genutzt wird. Außerdem stellen die beiden den Buchtipp "Ein Mädchen namens Willow" vor und präsentieren mit "Animal Crossing" ihr Lieblingsspiel passend zum Thema. Das Programm im Überblick 9:00 Uhr "Checker Tobi" (BR): "Der Klimakrisen-Check" - Premiere 11:05 Uhr "Löwenzahn: Nordpol - bis ans Ende der Welt" (ZDF) 12:00 Uhr "Rübezahls Schatz" (ZDF) 13:30 Uhr "Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten" (BR) 16:35 Uhr "Anna und die wilden Tiere" (BR) 18:47 Uhr "KiKA-Baumhaus" (KiKA) - Premiere 20:00 Uhr "Team Timster" (KiKA/rbb/NDR): "Weltkindertag: Natur, Tiere, Umwelt" - Premiere 20:15 Uhr "STORY TIME: Hitzewelle - wir kühlen unsere Stadt!" (KiKA) - Premiere www.kika.de
Menschen mit Hör-, Seh- oder kognitiven Einschränkungen können die MDR-Angebote heute im Digitalen so umfassend nutzen wie nie zuvor. Beim 14. Jahrestreffen des MDR mit den mitteldeutschen Behindertenverbänden und wissenschaftlichen Einrichtungen, am 16. September in Leipzig, stellte der MDR die aktuellen Ergebnisse seines Aktionsplans für barrierefreie Angebote vor. Demnach ist bereits Mitte 2026 das Ziel der „Digitalen Barrierefreiheit“ weitestgehend erfüllt. In der ARD Mediathek stehen heute sämtliche barrierefreien Fassungen aus der linearen Verbreitung mit Untertiteln, Audiodeskription oder Gebärdensprache zur Verfügung. Erstmals hat der MDR zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ein KI-gestütztes Projekt zur Übersetzung von Online-Inhalten in Leichte Sprache umgesetzt. MDR-Intendant Ralf Ludwig: „Der direkte und vertrauensvolle Austausch mit Behindertenverbänden und wissenschaftlichen Einrichtungen, den wir heute bereits zum 14. Mal in Leipzig führen, ist ein unverzichtbarer Kompass für künftige Weiterentwicklungen unserer Angebote. Denn Barrierefreiheit ist für den MDR kein Zusatz, sondern elementarer Teil unseres öffentlichen Auftrags. Wir sind für alle da, und demzufolge müssen auch unsere vielfältigen Angebote für alle so leicht wie möglich zugänglich sein. Ich freue mich, dass uns das heute schon im Alltag fast komplett gelingt und wir zudem auch bei programmlichen Höhepunkten wie etwa den Olympischen Winterspielen 2026 und den Winter-Paralympics 2026 für ARD und ZDF als MDR hier vorangehen.“ Ines Hoge-Lorenz, Redaktionsleiterin Barrierefreiheit im MDR: „Barrierefreiheit entsteht nicht am Schreibtisch, sondern im engen Dialog mit den Menschen, die unsere Angebote nutzen und für die wir unsere Angebote entwickeln. Deshalb setzen wir konsequent auf die Zusammenarbeit mit den Expertinnen und Experten aus den mitteldeutschen Verbänden. Gleichzeitig helfen uns technologische Innovationen und KI-Anwendungen dabei, barrierefreie Zugänge schneller, effizienter und in noch größerem Umfang bereitzustellen.“ Kontinuierlicher Ausbau der barrierefreien Angebote Die Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt einen kontinuierlichen Ausbau der barrierefreien Programmangebote. Während 2022 bereits 93,6 Prozent des MDR-Fernsehprogramms untertitelt waren, liegt der Wert im ersten Halbjahr 2026 bei 99,4 Prozent. Parallel dazu wurde das Angebot mit Audiodeskription deutlich ausgebaut. Der Anteil stieg von 17,6 Prozent im Jahr 2022 auf rund 30 Prozent im Jahr 2026.Auch die Angebote in Deutscher Gebärdensprache (DGS) wachsen kontinuierlich. Im Jahr 2025 veröffentlichte der MDR mehr als 45.400 Sendeminuten mit Gebärdensprache über HbbTV und den MDR- Livestream. Im ersten Halbjahr 2026 wurden bereits mehr als 25.100 Minuten in Gebärdensprache produziert.In der ARD Mediathek stehen heute sämtliche barrierefreien Fassungen aus der linearen Verbreitung, soweit rechtlich möglich, auch mit Untertiteln, Audiodeskription oder Gebärdensprache zur Verfügung. Neue Angebote für mehr Teilhabe Zu den wichtigsten Entwicklungen des vergangenen Jahres zählt die Ausweitung der Angebote in Deutscher Gebärdensprache. Neben Nachrichtensendungen wie „MDR aktuell“ werden inzwischen auch zahlreiche Dokumentationen, Märchenproduktionen und Serviceformate barrierefrei angeboten. Neu hinzu kommt die beliebte ARD-Serie „In aller Freundschaft“, die schrittweise mit Gebärdensprache ausgestattet wird. Seit Januar 2026 stellt der MDR außerdem die erfolgreiche Zoo-Doku „Elefant, Tiger & Co.“ in der Mediathek mit Audiodeskription bereit. Für ARD und ZDF übernahm der MDR darüber hinaus die Live-Audiodeskription der Olympischen Winterspiele. Seit Juli 2026 werden außerdem Regionalliga-Fußballspiele regelmäßig mit Live-Audiodeskription begleitet. Leichte Sprache und KI-Projekte Zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2026 hat der MDR erstmals ein umfangreiches KI-gestütztes Projekt zur Übersetzung von Online-Inhalten in Leichte Sprache umgesetzt. Die Ergebnisse werden dabei kontinuierlich durch spezialisierte Übersetzungsbüros und Prüfgruppen kontrolliert. Die gewonnenen Erfahrungen werden in die Weiterentwicklung von Workflows, KI-Anwendungen und zukünftigen Wahl- und Nachrichtenprojekten einfließen. Etabliert hat der MDR seine zahlreichen Nachrichten in Leichter Sprache, mit denen Menschen mit kognitiven Einschränkungen, funktionale Analphabetinnen und Analphabeten sowie gehörlose Nutzerinnen und Nutzer über aktuelle Ereignisse in Mitteldeutschland informiert werden. Die Angebote werden über mdr.de, MDR Text, die App „MDR Audio - Das inklusive Hörangebot“, als Podcast und zusätzlich über den WhatsApp-Kanal „MDR Leicht“ verbreitet. Dialog und Inklusion als Grundprinzip Alle barrierefreien Angebote entwickelt der MDR gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus den Verbänden und wissenschaftlichen Einrichtungen. Zudem werden Menschen mit Sinnesbehinderungen oder kognitiven Einschränkungen regelmäßig in Entwicklungs- und Produktionsprozesse eingebunden. Ergänzend führt der MDR einen kontinuierlichen Austausch mit Behindertenverbänden, Forschungseinrichtungen und Behindertenbeauftragten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Ausblick: Mehr Barrierefreiheit in der Mediathek Im aktuellen Aktionsplan bis 2028 rückt der MDR insbesondere die Weiterentwicklung seiner digitalen Angebote in den Fokus. Ziel ist es, Inhalte des MDR in der ARD Mediathek künftig konsequent barrierefrei mit Untertiteln, Audiodeskription oder Gebärdensprache bereitzustellen.Zugleich wird der Einsatz maschinengestützter Technologien weiter ausgebaut. Mitteldeutsches Treffen zu Inklusion und Barrierefreiheit Das jährliche Treffen von MDR, Behindertenverbänden, Politik und wissenschaftlichen Einrichtungen fand 2026 bereits zum 14. Mal in Leipzig statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der kontinuierliche Dialog über Inklusion sowie die gemeinsame Entwicklung und Etablierung neuer programmbegleitender Technologien für Menschen mit Behinderungen. Weitere Informationen zu den barrierefreien Angeboten des MDR finden Sie unter www.mdr.de/barrierefreiheit.
Am Sonntag, den 20. September 2026, überträgt phoenix gleich zwei Wahlen: Die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern sowie die Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin. phoenix berichtet von 17:00 Uhr bis 00:00 Uhr umfangreich mit Interviews, Analysen und Einordnungen. Am Montag, den 21. September, geht es ab 08:00 Uhr weiter mit exklusiven Interviews und Reaktionen auf die Wahlergebnisse aus Schwerin sowie aus den Parteizentralen in Berlin. Sonntag, 20. September 2026, ab 17:00 Uhr Der Wahlsonntag beginnt um 17:00 Uhr mit ersten Analysen und Einordnen, moderiert von Michaela Kolster. Aus Schwerin berichtet Constanze Abratzky, aus Berlin Marc Steinhäuser. Im Bonner Studio kommentieren Claudia Kade (Die Welt) und Politikwissenschaftler Prof. Thomas Poguntke (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) das Geschehen. Die Prognosen werden für 18:00 Uhr erwartet. Um 20:20 Uhr diskutiert Anke Plättner in der "phoenix wahlrunde" die Ergebnisse und ihre Auswirkungen gemeinsam mit den Gästen: Kerstin Münstermann (Rheinische Post), Georg Ismar (Süddeutsche Zeitung), Sabine Schicketanz (Potsdamer Neueste Nachrichten). In zwei weiteren Live-Sendungen um 21:05 Uhr und 22:15 Uhr, moderiert von Claudia Davies, folgen weitere Analysen des Wahlausgangs von Politikwissenschaftler Thomas Poguntke sowie Reaktionen und Interviews mit den Parteivorsitzenden und Spitzenkandidaten. Montag, 21. September 2026, ab 08:00 Uhr Mit der Wahlnachlese am Montag ab 08:00 Uhr setzt phoenix seine Berichterstattung rund um die Wahl fort. Erwartet werden Reaktionen zum Wahlausgang aus den Berliner Parteizentralen. Im Studio in Bonn führt Moderator Stephan Kulle durch die Sendung, begleitet von weiteren Interviews, Analysen, Pressekonferenzen sowie Einordnungen von Korrespondenten und Experten. Neben der TV-Berichterstattung wird phoenix auch auf seiner Homepage (phoenix.de) sowie auf den Social-Media-Kanälen über Prognosen, Hochrechnungen und Reaktionen rund um die Wahlen informieren. www.phoenix.de
60 Jahre "Star Trek"! Seit mehr als einem halben Jahrhundert begeistert "Star Trek" Generationen von Fans - und einen ganz besonders: Kult-Comedian und Super-Trekkie Bastian Pastewka. Zum 60-jährigen Jubiläum des Science-Fiction-Klassikers zeigt ProSieben MAXX ab Donnerstag, 24. September die zweite Staffel der Doku "Inside Star Trek - Hinter den Kulissen des Enterprise Universums" um 20:15 Uhr in Doppelfolgen. Präsentiert und gesprochen wird die spannende Reihe von Bastian Pastewka: "Ich freue mich, auch in der zweiten Staffel Teil dieser wunderbaren Doku zu sein. Ich kann 'Inside Star Trek' jedem empfehlen, auch denjenigen, die sich in der Materie nicht gut auskennen. Über fünf Folgen ist es ein Treffen der Generationen, eine unglaubliche Zeitreise in ein herrliches Paralleluniversum namens Showbusiness." Die Deutschland-Premiere der zweiten Staffel "Inside Star Trek - Hinter den Kulissen des Enterprise Universums" ab Donnerstag, 24. September 2026, um 20:15 Uhr in Doppelfolgen.
Clubs stehen für Feiern und Ausgehen, sind gesellschaftliche Treffpunkte für alle und bieten jungen Nachwuchstalenten Chancen für erste Auftritte. Mit der bundesweiten Mitmachaktion "MEHR ALS FEIERN - Deine Liebeserklärung an den Club" lädt ARD Kultur Menschen dazu ein, genau diese Geschichten zu erzählen und ihrem Lieblingsclub ein öffentliches Kompliment zu machen. Die Aktion ist Teil des ARD-Themenschwerpunkts "Welcome to the Club". Bettina Kasten, Programmgeschäftsführerin von ARD Kultur: "Clubkultur ist ein wichtiger Teil unserer Kulturlandschaft. Clubs bieten Freiräume für künstlerische Entwicklung, bringen Menschen zusammen und tragen zu einer offenen und vielfältigen Gesellschaft bei. Mit ,MEHR ALS FEIERN' möchten wir die Aufmerksamkeit auf diese Orte lenken und aufzeigen, welche Relevanz sie für Kultur, Gemeinschaft und Demokratie haben." Vielfalt der Clublandschaft in Deutschland sichtbar machen Mit "MEHR ALS FEIERN" möchte ARD Kultur sichtbar machen, welche Bedeutung Clubs für Menschen und Gesellschaft haben. Ob eine Anekdote, ein Dankeschön oder eine ganz persönliche Erinnerung: Menschen in ganz Deutschland sind eingeladen, ihre Clubgeschichte einzureichen. Gesucht werden Geschichten über besondere Orte, unvergessliche Nächte, prägende Begegnungen oder die Menschen, die einen Club zu einem Zuhause gemacht haben. Die Beiträge werden über ardkultur.de gesammelt und ausgewählte Einsendungen dort veröffentlicht. So entsteht eine vielstimmige Sammlung von Erinnerungen, Erlebnissen und Perspektiven auf die Clubkultur in Deutschland. ESKEi83 unterstützt die Initiative Begleitet wird die Aktion von DJ und Produzent ESKEi83, der als Botschafter den öffentlichen Aufruf startet und zum Mitmachen einlädt. Der aus Dresden stammende DJ ist international gefragt und legt bei großen Festivals wie Tomorrowland, Rampage, Parookaville und Electric Love auf, kehrt aber auch immer wieder zu seinen Wurzeln zurück. Seit einiger Zeit tourt ESKEi83 bewusst durch kleinere Clubs, in denen er seine Karriere gestartet hat. ESKEi83: "Wenn ich an die wichtigsten Momente meiner Karriere denke, dann beginnen viele davon in einem Club. Aber Clubs haben mir noch viel mehr gegeben als eine Bühne: Freundschaften, Inspiration und das Gefühl, Teil von etwas zu sein. Deshalb habe ich auch keine Sekunde gezögert, als ARD Kultur mich gefragt hat, ob ich mir vorstellen könnte, MEHR ALS FEIERN zu unterstützen." Unterstützt wird die Aktion MEHR ALS FEIERN von der Initiative Musik, der zentralen Fördereinrichtung des Bundes für Popularmusik und Jazz. Geschäftsführerin Katja Lucker: "Clubs sind Orte, an denen Kultur lebendig wird, Musiker:innen, Bands und DJs ihre ersten Schritte machen und Menschen Gemeinschaft erleben. Gerade weil sie vor großen Herausforderungen stehen, ist es wichtig, ihre Relevanz sichtbar zu machen und für ihre Zukunft einzustehen. Dazu lädt ,MEHR ALS FEIERN' ein." Der offizielle Startschuss für "MEHR ALS FEIERN. Deine Liebeserklärung an den Club" fällt am 18. September 2026 im Rahmen des Reeperbahn Festivals in Hamburg. Vor Ort sammelt ARD Kultur erste Liebeserklärungen an Clubs und lädt Besucherinnen und Besucher ein, ihre Geschichten direkt zu teilen.
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