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Satzentrale Dashboard
SATzentrale
25 Jahre Satelliten-, DX- & Medienportal

🛰ISS Daten

414 km
🌍 Pazifischer Ozean
🚀 27.604 km/h
🕒 12:36 UTC

🚀Raketenstart

T-12:58
Go for Launch
Zhuque-3 | Flight 2
📍 Jiuquan Satellite Launch Center, People's Republic of China
🗓 19.08.2026 01:35

🌌 Himmelskörper

Objekt Höhe Azimut
☀ Sonne ↑ 05:55 ↓ 20:24
☿ Merkur 55,2°🟢 161,9°
♀ Venus 12,4°🟢 116,4°
♂ Mars 52,7°🟢 235,2°
♃ Jupiter 56,6°🟢 170,8°
♄ Saturn -11,5°⚫ 291,0°
♅ Uranus 32,2°🟢 264,0°
♆ Neptun -19,7°⚫ 297,8°

📻Funkwetter

Band Day Night
80m – 40m Poor Fair
30m – 20m Good Good
17m – 15m Fair Fair
12m – 10m Fair Poor

📡 SAT News

13°E Eurosport 3 HD Poland 🟢 ON
13°E Eurosport 4 HD Poland 🟢 ON
66°E ID TV 🟢 ON
66°E ID Times 🟢 ON
28.2°E Sky Sports Box Office HD 🔴 OFF
26°E Reminant TV 🟢 ON
26°E King of Kings TV 🔴 OFF
42°E A Haber 🔴 OFF
42°E Minikago 🔴 OFF
42°E TRT Eba TV 🔴 OFF

Satellitenscan

Hier erfahren Sie die täglichen Auf- und Abschaltungen auf allen Satelliten, welche in Europa empfangbar sind. In der Wochenübersicht werden alle Ereignisse zusammengefasst.


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Frequenzlisten

Eine weltweite Übersicht aller empfangbaren Telekommunikationssatelliten. Transponder, Frequenzen, Symbolrate, FEC inklusive den Pids in einer einmaligen Aufmachung.


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Mediennachrichten

Tägliche Neuigkeiten rund um die TV- und Radiowelt, Einschaltquoten, Satellitenbetreiber und von neuen Geräten.


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TV Screenshots

Bilder diverser TV Sender, die es mal gab oder heute noch existieren. Dabei gibt es auch seltene und einmalige Empfangsberichte zu bewundern.


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SATzentrale - SAT Lexikon -

SAT - Lexikon

A

ABTASTRATE

Die Abtastrate beschreibt, wie oft ein analoges Signal pro Sekunde gemessen wird. Sie wird in Hertz (Hz) angegeben. Je höher die Abtastrate, desto genauer kann ein analoges Signal digital dargestellt werden.

ABZWEIGER

Passives Bauelement in Verteilsystemen. Ein Abzweiger koppelt einen Teil des Signals aus einer Stammleitung aus. Die Signalstärke des abgezweigten Signals wird durch die Abzweigdämpfung bestimmt.

AC3

Siehe Dolby Digital. AC-3 ist das digitale Kompressions- und Mehrkanaltonverfahren von Dolby Laboratories.

ADC (Analog-Digital-Converter)

Analog-Digital-Wandler. Elektronische Baugruppe zur Umwandlung analoger Signale in digitale Daten.

ADR

Astra Digital Radio. Digitales Hörfunksystem zur Übertragung von Radioprogrammen über Satellitentransponder.

AFC

Automatic Frequency Control. Automatische Frequenzregelung. Eine elektronische Schaltung korrigiert Frequenzabweichungen eines Empfängers.

AGC

Automatic Gain Control. Automatische Verstärkungsregelung. Sie hält den Signalpegel eines Empfängers trotz schwankender Eingangssignale konstant.

AM

Amplitudenmodulation. Bei diesem Verfahren wird die Amplitude eines Trägersignals entsprechend der Nutzinformation verändert.

ANTENNENGEWINN

Maß für die Verstärkung einer Antenne gegenüber einer Referenzantenne. Angabe meist in dBi. Ein höherer Antennengewinn verbessert Empfang und Richtwirkung.

API

Application Programming Interface. Software-Schnittstelle, über die Programme oder Geräte miteinander kommunizieren können.

APOGÄUM

Der erdfernste Punkt einer Satellitenumlaufbahn.

APOGÄUMMANÖVER

Manöver zur Anhebung einer Satellitenbahn. Am Apogäum wird die Geschwindigkeit erhöht, wodurch sich die Umlaufbahn verändert.

APPLIKATIONEN

Zusätzliche Anwendungen eines Digitalreceivers neben dem normalen TV- und Radioempfang, beispielsweise EPG, Datendienste oder interaktive Anwendungen.

ASTRA

Satellitensystem der Firma SES zur Übertragung von Fernseh- und Radioprogrammen in Europa.

AUDIO-BANDBREITE

Frequenzbereich, der für die Übertragung eines Tonsignals genutzt wird. Eine größere Bandbreite ermöglicht eine bessere Klangqualität.

AV

Abkürzung für Audio und Video. Bezeichnet Ton- und Bildsignale sowie entsprechende Anschlüsse.

AZIMUT

Horizontaler Richtungswinkel einer Satellitenantenne. Zusammen mit der Elevation wird damit die genaue Ausrichtung einer Satellitenschüssel bestimmt.

B

BDM INTERFACE

Schnittstelle zum Aufspielen von Software oder Programmlisten auf Receiver, beispielsweise bei der d-box 1.

BETA CRYPT

Digitales Verschlüsselungssystem für Pay-TV. Entwickelt von BetaResearch.

BETA NOVA

Betriebssystem der d-box von BetaResearch.

BEAM

Ausleuchtbereich eines Satellitensignals. Satelliten verfügen häufig über mehrere Beams für unterschiedliche Regionen.

BER (BIT ERROR RATE)

Bitfehlerhäufigkeit eines digitalen Signals. Der BER-Wert beschreibt die Qualität einer digitalen Übertragung.

BISS

Basic Interoperable Scrambling System. Verschlüsselungssystem für professionelle Satellitenübertragungen.

BLOCKER

Gerät oder Softwarefunktion, die Schreibzugriffe auf eine Smartcard verhindert.

B-MAC

Professionelles Satellitenübertragungssystem für TV-Signale.

BNC

Bajonettverschluss-Stecker für Koaxialkabel. Häufig verwendet bei Video-, Mess- und HF-Technik.

BLINDSCAN

Automatische Satellitensuche ohne vorher gespeicherte Transponderdaten.

BOOTLOADER

Programmteil eines Receivers, der beim Einschalten gestartet wird und Firmware-Updates sowie Systeminitialisierung übernimmt.

BREITENGRAD

Geografische Entfernung eines Punktes nördlich oder südlich des Äquators. Wichtig für die Berechnung der Satellitenausrichtung.

BRENNPUNKT

Punkt einer Parabolantenne, an dem die reflektierten Signale gebündelt werden. Dort befindet sich meist das LNB oder Feedhorn.

BUS

Grundstruktur eines Satelliten, in der Energieversorgung, Steuerung und Kommunikationseinheiten untergebracht sind.

C

C-BAND

Frequenzbereich von etwa 3,6 bis 4,2 GHz für Satellitenkommunikation.

CAM

Conditional Access Module. Modul zur Entschlüsselung von Pay-TV-Programmen. Es wird meist in eine CI-Schnittstelle eingesteckt.

CAS (CONDITIONAL ACCESS SYSTEM)

Verschlüsselungssystem für Bezahlfernsehen. Beispiele: Irdeto, Viaccess, Conax oder Cryptoworks.

CASSEGRAIN-ANTENNE

Parabolantenne mit zusätzlichem Sekundärreflektor. Wird häufig bei großen Satellitenanlagen eingesetzt.

CHID

Channel Identification. Kennung zur Identifikation eines Programms innerhalb eines digitalen Datenstroms.

CI (COMMON INTERFACE)

Standardschnittstelle digitaler Receiver zur Aufnahme von CAM-Modulen.

CICAM

Common Interface Conditional Access Module. Kombination aus CI-Schnittstelle und Entschlüsselungsmodul.

C/N (CARRIER TO NOISE)

Verhältnis zwischen Nutzsignal und Rauschen. Je höher der C/N-Wert, desto besser die Empfangsqualität.

COMBINER

Signalzusammenführung verschiedener Frequenzbereiche oder Signalwege. Wird beispielsweise in Sat-Einkabelanlagen eingesetzt.

COFDM

Coded Orthogonal Frequency Division Multiplex. Modulationsverfahren für DVB-T und DVB-T2 mit vielen parallelen Trägern.

CONSTELLATION DIAGRAMM

Grafische Darstellung digitaler Modulationszustände wie QPSK oder 8PSK. Wird zur Messung und Fehleranalyse verwendet.

CRC

Cyclic Redundancy Check. Prüfsummenverfahren zur Erkennung von Fehlern in digitalen Datenpaketen.

CONAX

Digitales Verschlüsselungssystem für Pay-TV, besonders verbreitet in Skandinavien.

CRYPTOWORKS

Digitales Verschlüsselungssystem für Fernsehsignale.

D

D-BOX

Digitaler Receiver für den Empfang digitaler Fernseh- und Radioprogramme. Bekannt wurde die d-box besonders durch den Empfang von Premiere World.

DAB

Digital Audio Broadcasting. Digitaler Übertragungsstandard für Hörfunk. Ersetzt klassische analoge UKW-Übertragung und ermöglicht zusätzliche Datendienste.

DAB+

Weiterentwicklung von DAB mit effizienterer Audiocodierung (HE-AAC) und höherer Programmkapazität.

DAC (DIGITAL-ANALOG-CONVERTER)

Digital-Analog-Wandler. Wandelt digitale Audiodaten wieder in analoge Signale für Lautsprecher oder Verstärker um.

DÄMPFUNG

Verlust von Signalenergie bei der Übertragung. Die Dämpfung wird in Dezibel (dB) angegeben und entsteht beispielsweise durch Kabel, Stecker oder Verteiler.

DATENRATE

Die Datenrate gibt die Menge der übertragenen digitalen Informationen pro Sekunde an. Sie wird in Bit/s, kbit/s oder Mbit/s angegeben und beeinflusst wesentlich die Bild- und Tonqualität.

DATENREDUKTION

Verfahren zur Verringerung der Datenmenge durch Entfernung nicht relevanter oder wiederholter Informationen.

DATENSCHNITTSTELLE

Schnittstelle zur Übertragung von Daten zwischen Geräten. Beispiele: RS232, USB, Ethernet oder BDM.

DECODER

Gerät oder Software, die verschlüsselte oder codierte Signale wieder entschlüsselt bzw. in ein anderes Format umwandelt.

DEEMPHASE AUDIO

Rückgängigmachung einer während der Übertragung vorgenommenen Höhenanhebung eines Audiosignals. Verbessert das Signal-Rausch-Verhältnis.

DEEMPHASE VIDEO

Korrektur eines Videosignals nach der Übertragung zur Wiederherstellung der ursprünglichen Frequenzverteilung.

DEKLINATION

Korrekturwinkel einer Satellitenantenne bei Drehanlagen. Berücksichtigt die geometrische Abweichung der Satellitenbahn.

DEMODULATOR

Schaltung, die aus einem modulierten Trägersignal die ursprünglichen Bild-, Ton- oder Dateninformationen zurückgewinnt.

DEMODULATION

Vorgang der Signalrückgewinnung aus einem modulierten Hochfrequenzsignal.

DEVATION / FREQUENZHUB

Frequenzänderung eines modulierten Signals bei FM-Verfahren.

DIELEKTRISCHE FOLIE

Isolierendes Material in Empfangssystemen zur Umwandlung von Polarisationsebenen.

DIGITAL

Technik zur Verarbeitung von Informationen als Zahlenwerte. Digitale Signale sind weniger störanfällig und können verlustarm gespeichert und übertragen werden.

DIGITAL FERNSEHEN

Übertragung von Fernsehbildern und Ton als digitale Datenströme. Durch Kompression können mehrere Programme über einen Transponder oder Kanal übertragen werden.

DIGITAL VIDEO BROADCASTING (DVB)

Europäischer Standard für digitale Fernseh- und Hörfunkübertragung. Varianten: DVB-S (Satellit), DVB-C (Kabel), DVB-T (Terrestrik).

DVB-S

Digital Video Broadcasting Satellite. Standard für digitale Satellitenübertragung.

DVB-S2

Weiterentwickelter Satellitenstandard mit höherer Datenrate und verbesserter Fehlerkorrektur.

DVB-C

Standard für digitale Übertragung über Kabelnetze.

DVB-C2

Weiterentwicklung von DVB-C mit höherer Übertragungskapazität.

DVB-T

Digitaler terrestrischer Fernsehempfang über Antenne.

DVB-T2

Weiterentwicklung von DVB-T mit höherer Effizienz und Unterstützung von HDTV.

DVB-H

Digital Video Broadcasting Handheld. Standard für mobilen Fernsehempfang.

DVB 2000

Alternative Receiver-Software für die d-box 1 mit erweiterten Funktionen.

DiSEqC

Digital Satellite Equipment Control. Steuerprotokoll zur Kommunikation zwischen Receiver und Satellitenanlagen.

DiSEqC 1.0

Steuerung von bis zu vier Satellitenpositionen über digitale Befehle.

DiSEqC 2.0

Erweiterung mit Rückkanal vom Multischalter zum Receiver.

DiSEqC 2.1

Erweiterung für größere Anlagen mit bis zu 64 Satellitenpositionen.

DiSEqC 3.0

Spezielle Erweiterung für Einkabelsysteme.

DLP

Digital Light Processing. Projektionsverfahren mit Mikrospiegeltechnik.

DNR

Dynamic Noise Reduction. Verfahren zur Rauschunterdrückung bei Audiosignalen.

DMP

Digital Multimedia Broadcasting. Übertragungsverfahren für mobile Multimedia-Dienste.

DOLBY DIGITAL

Digitales Mehrkanaltonsystem mit bis zu 5.1 Kanälen. Verwendet AC-3 Kompression und ermöglicht Raumklang.

DOLBY PRO LOGIC

Mehrkanaltonverfahren zur Erzeugung von Surround-Sound aus analogen oder digitalen Quellen.

DOWNLINK

Übertragungsstrecke vom Satelliten zur Empfangsstation auf der Erde.

DOWNCONVERTER

Frequenzumsetzer, der hohe Eingangssignale in niedrigere Frequenzbereiche umwandelt, beispielsweise ein LNB.

DSP

Digital Signal Processing. Digitale Signalverarbeitung zur Verbesserung oder Bearbeitung von Audio- und Videosignalen.

DSR

Digital Satellite Radio. Früheres digitales Satellitenradiosystem.

DUAL OUTPUT

LNB mit zwei getrennten Ausgängen für unterschiedliche Polarisationsebenen.

DUALCRYPT

Siehe Simulcrypt. Verfahren zur Unterstützung mehrerer Verschlüsselungssysteme.

E

ECM

Entitlement Control Message. Kontrollnachricht eines Verschlüsselungssystems, die zur Freischaltung von Programmen verwendet wird.

EINGANGS-ZF

Zwischenfrequenzbereich eines Satellitenempfängers nach der Umsetzung durch das LNB.

EMU

Emulation. Nachbildung eines Verschlüsselungssystems durch Software.

EPG

Electronic Program Guide. Elektronischer Programmführer mit Informationen zu Sendungen und Programmen.

ELEVATION

Vertikaler Richtungswinkel einer Satellitenantenne über dem Horizont.

ERDEINFANG

Ausrichtung eines Satelliten anhand von Sensoren auf die Erde.

F

F-STECKER

Standard-Steckverbinder für Koaxialkabel bei Satelliten- und Kabelanlagen.

FBAS

Farb-Bild-Austast-Synchron-Signal. Analoges Videosignal mit Farbe, Helligkeit und Synchroninformationen.

FEC

Forward Error Correction. Fehlerkorrekturverfahren für digitale Übertragungen.

FFT

Fast Fourier Transform. Mathematisches Verfahren zur Frequenzanalyse von Signalen.

FEED

Zeitweise ausgestrahltes Satellitenprogramm, häufig für Nachrichten, Sportübertragungen oder Studiobeiträge.

FEEDHORN

Empfangselement im Brennpunkt einer Parabolantenne.

FELDSTÄRKEMESSER

Messgerät zur Bestimmung von Signalstärke und Signalqualität bei Radio-, TV- und Satellitenanlagen.

FIRMWARE

Gerätesoftware, die grundlegende Funktionen von Receivern, Messgeräten oder Netzwerkgeräten steuert.

FISCHCHEN (SPIKES)

Kleine Bildfehler beim Satellitenempfang durch schlechte Signalqualität, Störungen oder falsche Ausrichtung.

FM-SCHWELLE

Minimaler Signalpegel, bei dem ein Empfänger ein Nutzsignal noch vom Rauschen unterscheiden kann.

FOOTPRINT

Ausleuchtzone eines Satellitenstrahls auf der Erde.

FREQUENZBAND

Einteilung elektromagnetischer Frequenzen in definierte Bereiche.

FREQUENZVERSATZ

Abweichung zwischen Soll- und Empfangsfrequenz eines Signals.

FTA (FREE TO AIR)

Unverschlüsselte frei empfangbare Programme.

FULL HD 1080

Bildauflösung mit 1920 × 1080 Bildpunkten für HDTV.




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18.08.2026 SATzentrale ©
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