| Objekt | Höhe | Azimut |
|---|---|---|
| ☀ Sonne | ↑ 05:55 | ↓ 20:24 |
| ☿ Merkur | 55,2°🟢 | 161,9° |
| ♀ Venus | 12,4°🟢 | 116,4° |
| ♂ Mars | 52,7°🟢 | 235,2° |
| ♃ Jupiter | 56,6°🟢 | 170,8° |
| ♄ Saturn | -11,5°⚫ | 291,0° |
| ♅ Uranus | 32,2°🟢 | 264,0° |
| ♆ Neptun | -19,7°⚫ | 297,8° |
| Band | Day | Night |
|---|---|---|
| 80m – 40m | Poor | Fair |
| 30m – 20m | Good | Good |
| 17m – 15m | Fair | Fair |
| 12m – 10m | Fair | Poor |
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SAT - Lexikon
Die Abtastrate beschreibt, wie oft ein analoges Signal pro Sekunde gemessen wird. Sie wird in Hertz (Hz) angegeben. Je höher die Abtastrate, desto genauer kann ein analoges Signal digital dargestellt werden.
Passives Bauelement in Verteilsystemen. Ein Abzweiger koppelt einen Teil des Signals aus einer Stammleitung aus. Die Signalstärke des abgezweigten Signals wird durch die Abzweigdämpfung bestimmt.
Siehe Dolby Digital. AC-3 ist das digitale Kompressions- und Mehrkanaltonverfahren von Dolby Laboratories.
Analog-Digital-Wandler. Elektronische Baugruppe zur Umwandlung analoger Signale in digitale Daten.
Astra Digital Radio. Digitales Hörfunksystem zur Übertragung von Radioprogrammen über Satellitentransponder.
Automatic Frequency Control. Automatische Frequenzregelung. Eine elektronische Schaltung korrigiert Frequenzabweichungen eines Empfängers.
Automatic Gain Control. Automatische Verstärkungsregelung. Sie hält den Signalpegel eines Empfängers trotz schwankender Eingangssignale konstant.
Amplitudenmodulation. Bei diesem Verfahren wird die Amplitude eines Trägersignals entsprechend der Nutzinformation verändert.
Maß für die Verstärkung einer Antenne gegenüber einer Referenzantenne. Angabe meist in dBi. Ein höherer Antennengewinn verbessert Empfang und Richtwirkung.
Application Programming Interface. Software-Schnittstelle, über die Programme oder Geräte miteinander kommunizieren können.
Der erdfernste Punkt einer Satellitenumlaufbahn.
Manöver zur Anhebung einer Satellitenbahn. Am Apogäum wird die Geschwindigkeit erhöht, wodurch sich die Umlaufbahn verändert.
Zusätzliche Anwendungen eines Digitalreceivers neben dem normalen TV- und Radioempfang, beispielsweise EPG, Datendienste oder interaktive Anwendungen.
Satellitensystem der Firma SES zur Übertragung von Fernseh- und Radioprogrammen in Europa.
Frequenzbereich, der für die Übertragung eines Tonsignals genutzt wird. Eine größere Bandbreite ermöglicht eine bessere Klangqualität.
Abkürzung für Audio und Video. Bezeichnet Ton- und Bildsignale sowie entsprechende Anschlüsse.
Horizontaler Richtungswinkel einer Satellitenantenne. Zusammen mit der Elevation wird damit die genaue Ausrichtung einer Satellitenschüssel bestimmt.
Schnittstelle zum Aufspielen von Software oder Programmlisten auf Receiver, beispielsweise bei der d-box 1.
Digitales Verschlüsselungssystem für Pay-TV. Entwickelt von BetaResearch.
Betriebssystem der d-box von BetaResearch.
Ausleuchtbereich eines Satellitensignals. Satelliten verfügen häufig über mehrere Beams für unterschiedliche Regionen.
Bitfehlerhäufigkeit eines digitalen Signals. Der BER-Wert beschreibt die Qualität einer digitalen Übertragung.
Basic Interoperable Scrambling System. Verschlüsselungssystem für professionelle Satellitenübertragungen.
Gerät oder Softwarefunktion, die Schreibzugriffe auf eine Smartcard verhindert.
Professionelles Satellitenübertragungssystem für TV-Signale.
Bajonettverschluss-Stecker für Koaxialkabel. Häufig verwendet bei Video-, Mess- und HF-Technik.
Automatische Satellitensuche ohne vorher gespeicherte Transponderdaten.
Programmteil eines Receivers, der beim Einschalten gestartet wird und Firmware-Updates sowie Systeminitialisierung übernimmt.
Geografische Entfernung eines Punktes nördlich oder südlich des Äquators. Wichtig für die Berechnung der Satellitenausrichtung.
Punkt einer Parabolantenne, an dem die reflektierten Signale gebündelt werden. Dort befindet sich meist das LNB oder Feedhorn.
Grundstruktur eines Satelliten, in der Energieversorgung, Steuerung und Kommunikationseinheiten untergebracht sind.
Frequenzbereich von etwa 3,6 bis 4,2 GHz für Satellitenkommunikation.
Conditional Access Module. Modul zur Entschlüsselung von Pay-TV-Programmen. Es wird meist in eine CI-Schnittstelle eingesteckt.
Verschlüsselungssystem für Bezahlfernsehen. Beispiele: Irdeto, Viaccess, Conax oder Cryptoworks.
Parabolantenne mit zusätzlichem Sekundärreflektor. Wird häufig bei großen Satellitenanlagen eingesetzt.
Channel Identification. Kennung zur Identifikation eines Programms innerhalb eines digitalen Datenstroms.
Standardschnittstelle digitaler Receiver zur Aufnahme von CAM-Modulen.
Common Interface Conditional Access Module. Kombination aus CI-Schnittstelle und Entschlüsselungsmodul.
Verhältnis zwischen Nutzsignal und Rauschen. Je höher der C/N-Wert, desto besser die Empfangsqualität.
Signalzusammenführung verschiedener Frequenzbereiche oder Signalwege. Wird beispielsweise in Sat-Einkabelanlagen eingesetzt.
Coded Orthogonal Frequency Division Multiplex. Modulationsverfahren für DVB-T und DVB-T2 mit vielen parallelen Trägern.
Grafische Darstellung digitaler Modulationszustände wie QPSK oder 8PSK. Wird zur Messung und Fehleranalyse verwendet.
Cyclic Redundancy Check. Prüfsummenverfahren zur Erkennung von Fehlern in digitalen Datenpaketen.
Digitales Verschlüsselungssystem für Pay-TV, besonders verbreitet in Skandinavien.
Digitales Verschlüsselungssystem für Fernsehsignale.
Digitaler Receiver für den Empfang digitaler Fernseh- und Radioprogramme. Bekannt wurde die d-box besonders durch den Empfang von Premiere World.
Digital Audio Broadcasting. Digitaler Übertragungsstandard für Hörfunk. Ersetzt klassische analoge UKW-Übertragung und ermöglicht zusätzliche Datendienste.
Weiterentwicklung von DAB mit effizienterer Audiocodierung (HE-AAC) und höherer Programmkapazität.
Digital-Analog-Wandler. Wandelt digitale Audiodaten wieder in analoge Signale für Lautsprecher oder Verstärker um.
Verlust von Signalenergie bei der Übertragung. Die Dämpfung wird in Dezibel (dB) angegeben und entsteht beispielsweise durch Kabel, Stecker oder Verteiler.
Die Datenrate gibt die Menge der übertragenen digitalen Informationen pro Sekunde an. Sie wird in Bit/s, kbit/s oder Mbit/s angegeben und beeinflusst wesentlich die Bild- und Tonqualität.
Verfahren zur Verringerung der Datenmenge durch Entfernung nicht relevanter oder wiederholter Informationen.
Schnittstelle zur Übertragung von Daten zwischen Geräten. Beispiele: RS232, USB, Ethernet oder BDM.
Gerät oder Software, die verschlüsselte oder codierte Signale wieder entschlüsselt bzw. in ein anderes Format umwandelt.
Rückgängigmachung einer während der Übertragung vorgenommenen Höhenanhebung eines Audiosignals. Verbessert das Signal-Rausch-Verhältnis.
Korrektur eines Videosignals nach der Übertragung zur Wiederherstellung der ursprünglichen Frequenzverteilung.
Korrekturwinkel einer Satellitenantenne bei Drehanlagen. Berücksichtigt die geometrische Abweichung der Satellitenbahn.
Schaltung, die aus einem modulierten Trägersignal die ursprünglichen Bild-, Ton- oder Dateninformationen zurückgewinnt.
Vorgang der Signalrückgewinnung aus einem modulierten Hochfrequenzsignal.
Frequenzänderung eines modulierten Signals bei FM-Verfahren.
Isolierendes Material in Empfangssystemen zur Umwandlung von Polarisationsebenen.
Technik zur Verarbeitung von Informationen als Zahlenwerte. Digitale Signale sind weniger störanfällig und können verlustarm gespeichert und übertragen werden.
Übertragung von Fernsehbildern und Ton als digitale Datenströme. Durch Kompression können mehrere Programme über einen Transponder oder Kanal übertragen werden.
Europäischer Standard für digitale Fernseh- und Hörfunkübertragung. Varianten: DVB-S (Satellit), DVB-C (Kabel), DVB-T (Terrestrik).
Digital Video Broadcasting Satellite. Standard für digitale Satellitenübertragung.
Weiterentwickelter Satellitenstandard mit höherer Datenrate und verbesserter Fehlerkorrektur.
Standard für digitale Übertragung über Kabelnetze.
Weiterentwicklung von DVB-C mit höherer Übertragungskapazität.
Digitaler terrestrischer Fernsehempfang über Antenne.
Weiterentwicklung von DVB-T mit höherer Effizienz und Unterstützung von HDTV.
Digital Video Broadcasting Handheld. Standard für mobilen Fernsehempfang.
Alternative Receiver-Software für die d-box 1 mit erweiterten Funktionen.
Digital Satellite Equipment Control. Steuerprotokoll zur Kommunikation zwischen Receiver und Satellitenanlagen.
Steuerung von bis zu vier Satellitenpositionen über digitale Befehle.
Erweiterung mit Rückkanal vom Multischalter zum Receiver.
Erweiterung für größere Anlagen mit bis zu 64 Satellitenpositionen.
Spezielle Erweiterung für Einkabelsysteme.
Digital Light Processing. Projektionsverfahren mit Mikrospiegeltechnik.
Dynamic Noise Reduction. Verfahren zur Rauschunterdrückung bei Audiosignalen.
Digital Multimedia Broadcasting. Übertragungsverfahren für mobile Multimedia-Dienste.
Digitales Mehrkanaltonsystem mit bis zu 5.1 Kanälen. Verwendet AC-3 Kompression und ermöglicht Raumklang.
Mehrkanaltonverfahren zur Erzeugung von Surround-Sound aus analogen oder digitalen Quellen.
Übertragungsstrecke vom Satelliten zur Empfangsstation auf der Erde.
Frequenzumsetzer, der hohe Eingangssignale in niedrigere Frequenzbereiche umwandelt, beispielsweise ein LNB.
Digital Signal Processing. Digitale Signalverarbeitung zur Verbesserung oder Bearbeitung von Audio- und Videosignalen.
Digital Satellite Radio. Früheres digitales Satellitenradiosystem.
LNB mit zwei getrennten Ausgängen für unterschiedliche Polarisationsebenen.
Siehe Simulcrypt. Verfahren zur Unterstützung mehrerer Verschlüsselungssysteme.
Entitlement Control Message. Kontrollnachricht eines Verschlüsselungssystems, die zur Freischaltung von Programmen verwendet wird.
Zwischenfrequenzbereich eines Satellitenempfängers nach der Umsetzung durch das LNB.
Emulation. Nachbildung eines Verschlüsselungssystems durch Software.
Electronic Program Guide. Elektronischer Programmführer mit Informationen zu Sendungen und Programmen.
Vertikaler Richtungswinkel einer Satellitenantenne über dem Horizont.
Ausrichtung eines Satelliten anhand von Sensoren auf die Erde.
Standard-Steckverbinder für Koaxialkabel bei Satelliten- und Kabelanlagen.
Farb-Bild-Austast-Synchron-Signal. Analoges Videosignal mit Farbe, Helligkeit und Synchroninformationen.
Forward Error Correction. Fehlerkorrekturverfahren für digitale Übertragungen.
Fast Fourier Transform. Mathematisches Verfahren zur Frequenzanalyse von Signalen.
Zeitweise ausgestrahltes Satellitenprogramm, häufig für Nachrichten, Sportübertragungen oder Studiobeiträge.
Empfangselement im Brennpunkt einer Parabolantenne.
Messgerät zur Bestimmung von Signalstärke und Signalqualität bei Radio-, TV- und Satellitenanlagen.
Gerätesoftware, die grundlegende Funktionen von Receivern, Messgeräten oder Netzwerkgeräten steuert.
Kleine Bildfehler beim Satellitenempfang durch schlechte Signalqualität, Störungen oder falsche Ausrichtung.
Minimaler Signalpegel, bei dem ein Empfänger ein Nutzsignal noch vom Rauschen unterscheiden kann.
Ausleuchtzone eines Satellitenstrahls auf der Erde.
Einteilung elektromagnetischer Frequenzen in definierte Bereiche.
Abweichung zwischen Soll- und Empfangsfrequenz eines Signals.
Unverschlüsselte frei empfangbare Programme.
Bildauflösung mit 1920 × 1080 Bildpunkten für HDTV.
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