| Objekt | Höhe | Azimut |
|---|---|---|
| ☀ Sonne | ↑ 05:34 | ↓ 20:50 |
| ☿ Merkur | -5,7°⚫ | 313,9° |
| ♀ Venus | 14,6°🟢 | 252,1° |
| ♂ Mars | -12,7°⚫ | 341,1° |
| ♃ Jupiter | 0,6°🟢 | 300,7° |
| ♄ Saturn | -20,0°⚫ | 55,5° |
| ♅ Uranus | -17,3°⚫ | 1,9° |
| ♆ Neptun | -17,0°⚫ | 66,2° |
| Band | Day | Night |
|---|---|---|
| 80m – 40m | Fair | Good |
| 30m – 20m | Good | Good |
| 17m – 15m | Good | Good |
| 12m – 10m | Fair | Poor |
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In Europa kann mittels einer Ku-Band Drehanlage eine beachtliche Anzahl uncodierter internationaler Programme empfangen werden. Was aber ein echter Freak ist, der will diese und noch wesentlich mehr Kanäle empfangen. Hier kommt das C-Band zum Tragen.
Im Gegensatz zu anderen Regionen auf der Welt hat es für Europa nie Satellitenabstrahlungen im C-Band gegeben. Das resultiert wohl auch daraus, weil das Satellitenzeitalter in der alten Welt verhältnismäßig spät begonnen hat und man dann gleich auf das Ku-Band gesetzt hat. Das kommt ganz auf die Weltregion an, in der man wohnt.
Beim Ku-Band sprechen wir vom Frequenzbereich von 10,7 GHz bis 12,75 GHz. Beim C-Band haben wir es mit dem Frequenzbereich von 3,4 GHz bis 4,2 GHz zu tun.
Im Ku-Band können Abstrahlungen wesentlich stärker gebündelt in ein bestimmtes Zielgebiet gerichtet werden, als dies im 4 GHz Bereich möglich ist. Weiter kann man sagen, dass bei höheren Frequenzen die Empfangsantenne kleiner ausfallen kann, als dies bei tieferen Frequenzen der Fall ist.
Konkret gesagt: Im C-Band muss die Satellitenschüssel etwa viermal so groß sein, als dies im Ku-Band Bereich notwendig wäre.
Wir brauchen jetzt den Kopf aber dennoch nicht verzweifelt in den Sand zu stecken, denn wie im Ku-Band sind auch im C-Band die Satelliten in den letzten Jahren wesentlich leistungsfähiger geworden und senden mit wesentlich mehr Power gen Erde, als dies noch vor wenigen Jahren der Fall war.
So können wir in Europa schon mit kleinen 1,20 m Offsetantennen einige Programme aus dem C-Band empfangen.
Mit steigender Frequenz ändert sich auch die Wellenlänge. Dadurch gibt es den Effekt der stärkeren Bündelung des Sendesignals (auf ein Zielgebiet). Daraus wird bei gleicher Sendeleistung ein höherer EIRP erzielt.
Dies bewirkt, dass der Schüsseldurchmesser sinken kann, aber eine punktgenauere Ausrichtung der Schüssel im Ku-Band erforderlich wird.
So finden wir auf den östlichen Satellitenpositionen Programme aus Thailand, Indien, Vietnam, Nordkorea.... Auf den südlichen Satelliten sind Programme vor allem aus dem arabischen Raum anzutreffen und gen Westen sehen wir bis Südamerika.
Afrikanische TV- und Radiosender finden wir auf vielen verschiedenen Positionen verstreut.
Wir brauchen also eine Antenne mit Polarmount. Und die Schüssel? Wie groß muss die sein?
Nun, das hängt im Wesentlichen von drei Faktoren ab:
Einen zu großen Spiegel wird es im C-Band kaum geben. Wie schon gesagt, ist der C-Band Empfang mit 1,20 m möglich. Am besten sind aber Antennen >1,80 m, um einige Programme auch bei schlechtem Wetter zu empfangen.
Welche Antennen sind das:
Die normalen Offsetantennen, so wie wir sie aus dem Ku-Band Empfang kennen, werden bis max. 1,50 m (Gibertini) hergestellt.
Segmentantennen (bestehen aus mehreren Teilen) gibt es schon bis 2,60 m.
Parabolspiegel sind teilweise bis 3 m und mehr erhältlich, während Mesh-Antennen (Gitterspiegel) mit 2,60 m, 3,10 m und 3,70 m verkauft werden.
Vollspiegel oder Gitterspiegel?
In Regionen, wo bis vor kurzem ausschließlich 4 GHz das Maß der Dinge war, so etwa in Amerika, werden vorwiegend Gitterspiegel verwendet.
Dass ein Gitterspiegel überhaupt zufrieden stellend funktioniert, ist den niedrigen Frequenzen des C-Bandes selbst zu verdanken.
Sehr vereinfacht ausgedrückt: Die 4 GHz Wellen sind zu groß, um durch das Lochgitter der Gitterantenne durchzuschlüpfen.
Daraus resultiert auch, dass im C-Band kaum Empfangsunterschiede zwischen einem soliden Vollspiegel und einer Gitterantenne zu verzeichnen sind.
Im Ku-Band Bereich schaut es da schon anders aus. Im praktischen Test lieferte eine 3,10 m Meshantenne im Ku-Band etwa die gleichen Empfangsleistungen wie ein 0,90 m Vollspiegel.
Da ein Gitterspiegel nicht die mechanische Stabilität eines Vollspiegels erreichen kann, sollte man besonders im Winter darauf achten, dass nicht zu viel Schnee in der Schüssel zum Liegen kommt.
Abgesehen von Empfangsbeeinträchtigungen geht es vor allem darum, mechanischen Schäden vorzubeugen.
Egal, ob Gitter- oder Vollspiegel, nach Möglichkeit sucht man einen windgeschützten Aufstellungsort.
Die großen Vorteile des Gitterspiegels liegen weniger in den Empfangseigenschaften, sondern vielmehr im günstigeren Anschaffungspreis und wegen ihrer relativen Durchsichtigkeit sowie der grafitgrauen Farbgebung fallen sie kaum auf.
Die LNB´s im C-Band sind wuchtiger und viel größer als im Ku-Band. Auch hier gibt es verschiedene Arten.
Günstig und hier in Deutschland weit verbreitet sind die 17°K C-Band LNB mit einer 14/18 Volt Umschaltung und einem Rillenfeed (Feedhorn).
Das Rillenfeed dient dazu, die empfangenen Signale von der Antenne nochmals zu bündeln und direkt zum LNB „weiterzuleiten“.
Ohne dem Rillenfeed ist kaum ein Empfang im C-Band möglich.
Während das Rillenfeed für Prime Focus Antennen geeignet ist, sollte für eine Offsetantenne ein Trichter-Rillenfeed genutzt werden.
Diese sehen nicht nur einem Trichter ähnlich aus, sondern sie verhalten sich an Offsetantennen auch so.
Diese Trichter-Rillenfeeds sind allerdings sehr schwer erhältlich.
Zurück zum LNB.
Im C-Band Empfang werden viele Sender nicht nur horizontal und vertikal ausgestrahlt, sondern auch links- und rechtszirkular.
Das bedeutet, das LNB muss gedreht und die ankommenden Wellen von der Antenne gebrochen werden.
Um links- und rechtszirkulare Satelliten zu empfangen, wird eine kleine Teflonplatte in die LNB-Öffnung gesteckt.
Diese kleine Platte nennt man auch Dielektrikum.
Die 14/18 Volt Schaltung bewirkt die „Drehung/Umschaltung“ des LNB´s zum Empfang der zirkularen Sender.
Am besten sind aber C-Band LNB´s mit einem mechanischen Polarizer.
Hier wird mittels eines kleinen Motors ein Metallstab im C-Band Feed gedreht (Probe genannt). Dadurch lassen sich einige Sender besser einstellen, als es ein 14/18 Volt C-Band LNB schaffen kann.
Immerhin vermindert das Dielektrikum den Empfang der horizontalen und vertikalen Sender um ein paar dB.
Diese manuelle Motoreinstellung und das daraus resultierende Ergebnis wird in der Fachsprache als SKEW Einstellung beschrieben.
Übrigens: C-Band LNB sollten ähnlich der Ku-Band LNB ein sehr geringes Eigenrauschmaß besitzen.
Während im Ku-Band 0,2 dB sehr gut sind, werden die Angaben beim C-Band LNB als K (Kelvin) bezeichnet.
17° K und niedriger sind ideal.
Zusatz:
Möchte man an die Antenne neben dem C-Band LNB auch ein Ku-Band LNB betreiben, so sind Seavy Feeds zu nutzen.
Sie sind sehr teuer und bringen aber leider auch im Ku-Band nochmals Dämpfungen mit sich.
Solch eine große Antenne soll auch drehbar gemacht werden.
Meine Empfehlung:
Antennen bis zu 2,40 m sollten mit einem Jäger H2H-Mount SMR1224EL gedreht werden.
Größere Antennen mit einem EGIS Motor oder einem Schubstangenmotor.
Während der Jäger und der EGIS vom Drehbereich her uns keine Probleme bereiten, sieht es bei Schubstangenmotoren schon etwas anders aus.
Der Drehbereich ist auf alle Fälle mechanisch bedingt niedriger als bei den anderen beiden Motormodellen.
Hier ist Bastelarbeit am Polarmount gefragt. Mehr dazu können Sie auch in der Fotogalerie erfahren.
Übersicht: [ Meine Sat-Anlage - Aufbau einer MESH-Antenne ]
Hier habe ich Schubstangenmotoren eingesetzt.
Bei Schubstangenmotoren gibt es 3 verschiedene Arten:
Nutzen Sie am besten Koaxkabel >95 dB und 2 Steuerleitungen mit je 4-adrigen Kabeln (Motor zum Drehen der Anlage und gegebenenfalls der extra Elevationsmotor).
Wenn Sie ein C-Band LNB mit mechanischem Polarizer nutzen, so ist noch ein 3-adriges Kabel notwendig.
Jede Antenne will auch aufgestellt werden, aber wo?
Natürlich kann man auch eine große Schüssel auf dem Dach montieren.
Da die Windangriffsfläche mit dem Antennendurchmesser wächst und an die Masthalterung sowie dem Dachstuhl hohe mechanische Anforderungen gestellt werden, soll auf eine entsprechend stabile Ausführung geachtet werden.
Es ist ja auch nicht Sinn der Sache, bei einem Sturm gleich das halbe Dach mit der Antenne wegfegen zu sehen.
Satellitenspiegel mit über 180 cm Durchmesser würde ich zumindest nicht auf Dächern montieren.
Bleibt also nur noch der Garten (oder das Flachdach der Garage) übrig.
Eine große Antenne schreit auch nach einem guten Fundament, sparen Sie also nicht mit Beton.
Beim Aufstellen des Standfußes für die Antenne ist peinlichst genau darauf zu achten, dass das Rohr wirklich senkrecht steht.
Eine Abweichung auch nur von einigen Grad lässt wertvolle Gewinnreserven vergeuden oder lässt es gar unmöglich machen, die Satellitenbahn genau abzufahren.
Hat man sich für eine Meshantenne entschieden, ist beim Zusammenbau darauf zu achten, alle Elemente so zusammenzufügen, dass sie eine plane Oberfläche ergeben.
Außerdem sollte man ausschließlich Nirostaschrauben verwenden.
Eingerostete Schrauben können mit der Zeit ein echtes Problem werden. Das muss nicht sein.
Der Aufbau einer großen Antenne richtet sich nach dem Typ.
Wer eine Meshantenne aufbauen möchte, dem empfehle ich, die Gitternetzteile erst dann in das Meshgerippe einzubauen, wenn die gesamte Antenne am Masten montiert ist.
Ausführliche Bilder mit Beschreibung gibt es hier: [ Mesh - Aufbau ]
Nachdem Polarmount und Antenne montiert sind, folgt als nächster Schritt das Feedgestänge und das Rillenfeed (Feedhorn) mit LNC.
Bei der Rillenfeedmontage muss darauf geachtet werden, dass dieses parallel zur Schüsseloberfläche montiert ist.
Um die Parallelität und auch den optimalen Abstand vom Parabolspiegelmittelpunkt zum Rillenfeed einstellen zu können, verwendet man als Feedgestänge zum Beispiel Gewindestangen oder Konstruktionen mit Spannschlössern.
Anhand der Formel:
F = D² / 16d
kann der richtige Abstand des Rillenfeeds zum Spiegel ermittelt werden.
Dazu braucht man den aktiven Spiegeldurchmesser und die Tiefe der Antenne.
Man benötigt dazu eine Latte, die etwas länger als der Spiegeldurchmesser ist. Diese wird an die Kanten der Schüssel so angelegt, dass man nun vom Schüsselmittelpunkt bis zur Latte die Tiefe mit einem Maßband ermitteln kann.
Da es sich hier lediglich um eine Näherungsformel handelt, darf das Ergebnis nicht wie das Amen im Gebet aufgefasst werden.
Tatsache ist, dass das Einstellen des Abstandes äußerst genau zu erfolgen hat und man auch die geforderte Parallelität von Feed und Antenne nicht aus dem Auge verlieren darf.
Tipp: Einige Personen nutzen auch einen Laser zum Ermitteln des Brennpunktes und des Abstandes.
Wie muss der Motor eingestellt werden.
Bei Offsetantennen, welche mit einem Jäger H2H SMR 1224 EL eingerichtet werden sollen, werden analog der bereits vorhandenen [ Installationsanleitung für 36 Volt Motoren ] auf dieser Internetseite eingerichtet.
Anders bei Prime Focus Antennen mit EGIS oder Schubstangenmotoren.
Diese Antennen werden direkt mit dem Brennpunkt zum Satelliten ausgerichtet.
Zunächst schauen wir in unseren [ Azimut-Onlinerechner ] hinein und schreiben uns die Daten für den Wohnort heraus.
Als Erstes wollen wir ja nur den Polarmount genau nach Süden ausrichten.
Dazu drehen wir die Satellitenantenne mit dem schon angeschlossenen Motor so weit, bis sich ein rechter Winkel zwischen Mount und Antennenbefestigung bildet.
Je nach Wohnort, sprich geografischer Breite, sucht man den Satelliten aus, der von hier aus betrachtet am genauesten im Süden liegt.
Sörnewitz liegt zum Beispiel nur unwesentlich weiter östlich als der Eutelsat Hotbird auf 13° Ost (Sörnewitz: Länge (Longitude) 13,7° Ost).
Also stellen wir am aufgebauten und angeschlossenen Satellitenreceiver und Fernseher ein Programm dieser Position ein.
Nun sendet auf 13° Ost kein Programm im C-Band.
Was tun:
Ich habe anstelle des C-Band LNB´s ein Ku-Band LNB in das fest verankerte Rillenfeed eingebunden - und zwar nur für die grobe Einrichtung der Antenne.
Aber weiter im Text:
Die Halterungsschrauben des Polarmounts werden so weit geöffnet, dass sich der Mount auf dem Standrohr schon händisch drehen lässt und früher oder später auf dem Bildschirm (mehr oder weniger gut) der eingestellte Sender sichtbar wird.
Die Südrichtung ist somit schon ziemlich genau gefunden.
Wohnt man nicht genau "unter" einem Satelliten (wie bei mir), wird man den Mount noch einen kleinen Ruck zur Seite schieben müssen, aber nur ganz wenig.
Was jetzt kommt, ist eigentlich "nur" noch Kleinarbeit, die sich aber hinziehen kann.
Je nachdem, wie genau man bis jetzt gearbeitet hat, sind noch die Elevation und Deklination genau einzustellen.
Beide Werte entscheiden, ob die Antenne die Satellitenbahn genau abfährt oder eben nicht.
Dazu benötigen wir zwei Satellitenpositionen, eine genau im Süden (die haben wir schon) und eine weitere, möglichst weit im Osten oder Westen gelegen.
Info: Eine Ku-Band Antenne muss immer genauer eingestellt werden als im C-Band.
1. Der Empfang ist schlecht, wir erhalten eine Signalverbesserung, durch eine Vergrößerung des Elevationswinkels für den östlichen Satelliten und eine Verkleinerung des Elevationswinkels für den westlichen Satelliten.
Abhilfe: Wir korrigieren die Ausrichtung der Anlage, indem die gesamte Antenne ein wenig gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird.
Danach muss die HOT BIRD Position neu eingestellt werden, ebenso wie die östlichste und westlichste.
Je nach Ergebnis wiederholen wir den obigen Vorgang, bis der Empfang für alle drei Positionen optimal ist.
2. Der Empfang ist schlecht, wir erhalten eine Signalverbesserung, durch eine Verkleinerung des Elevationswinkels für den östlichen Satelliten und eine Vergrößerung des Elevationswinkels für den westlichen Satelliten.
Abhilfe: Wir korrigieren die Ausrichtung der Anlage, indem die gesamte Antenne ein wenig im Uhrzeigersinn gedreht wird.
Danach muss die HOT BIRD Position neu eingestellt werden, ebenso wie die östlichste und westliche.
Je nach Ergebnis wiederholen wir den obigen Vorgang, bis der Empfang für alle drei Positionen optimal ist.
3. Der Empfang ist schlecht, wir erhalten eine Signalverbesserung, durch eine Vergrößerung des Elevationswinkels für den östlichsten und den westlichen Satelliten.
Abhilfe: Wir korrigieren die Ausrichtung der Anlage, indem wir den Deklinationswinkel an der Antenne verkleinern und den Polarwinkel vergrößern, bis für alle drei Positionen der Empfang optimal ist.
Wir korrigieren die Ausrichtung der Anlage, indem wir den Deklinationswinkel an der Antenne vergrößern und den Polarwinkel verkleinern, bis für alle drei Positionen der Empfang optimal ist.
4. Der Empfang ist schlecht, wir erhalten eine Signalverbesserung, durch eine Verkleinerung des Polarachswinkels für den östlichsten und den westlichen Satelliten.
Abhilfe: Wir korrigieren die Ausrichtung der Anlage, indem wir den Deklinationswinkel an der Antenne vergrößern und den Polarwinkel verkleinern, bis für alle drei Positionen der Empfang optimal ist.
Anhand solcher Versuche auf der (bei unserem Beispiel) östlichen und südlichen Position lassen sich Rückschlüsse ziehen, welche Winkel nachgestellt werden müssen.
Dabei sind die grafischen Darstellungen diverser Polarmountanbieter sehr hilfreich.
Irgendwann, nachdem man sicher schon mehrere Schutzheilige aufgezählt hat (fluchen möchte ich hier nicht sagen), wird man den Polarmount richtig eingestellt haben.
Die grobe Tätigkeit ist also geschafft!
Tipp:
Leider wird man bei großen Antennen nicht herumkommen, für die Elevation einen separaten Motor zu nutzen.
Auch wenn die Satellitenbahn korrekt eingerichtet ist, so wird es immer wieder zu Abweichungen kommen.
Beim Jäger H2H Mount SMR 1224 EL ist solch ein Elevationsmotor in Form eines Schubstangenmotors bereits angebracht.
Der EGIS Motor kann so etwas ebenfalls und bei reinen Schubstangenmotoren wird man noch einen extra dazu kaufen müssen.
Nun wäre noch einmal der Feedhornabstand zu überprüfen.
Läuft die Anlage im Ku-Band zufrieden stellend, dann funktioniert auch das C-Band optimal.
Würden wir die Antenne gleich mit dem C-Band eingestellt haben, wäre es kein Wunder, wenn das Ku-Band überhaupt nicht funktionieren würde.
Der 4 GHz Bereich lässt einfach wesentlich größere Toleranzen zu.
Tipp: Eventuell sollte das gesamte C-Band LNB auf etwa 5 Uhr stehen.
Nach dem Anschluss des Receivers mit dem C-Band LNB sowie der 3-adrigen Steuerleitung für den mechanischen Polarizer ist die Tat vollbracht.
Übrigens:
Irgendwo ab 4 m Durchmesser endet im C-Band der DX-Gedanke, da spricht man dann auch hier meist nur noch vom „Fernsehen“.
[ Störsender ]
Ja, auch das gibt es.
Leider gibt es einige Funksender, welche den C-Band Empfang beeinträchtigen.
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