| Objekt | Höhe | Azimut |
|---|---|---|
| ☀ Sonne | ↑ 06:03 | ↓ 20:13 |
| ☿ Merkur | -23,0°⚫ | 344,9° |
| ♀ Venus | -25,6°⚫ | 290,0° |
| ♂ Mars | -8,1°⚫ | 33,5° |
| ♃ Jupiter | -20,6°⚫ | 0,9° |
| ♄ Saturn | 21,7°🟢 | 113,6° |
| ♅ Uranus | 5,7°🟢 | 63,0° |
| ♆ Neptun | 24,7°🟢 | 124,3° |
| Band | Day | Night |
|---|---|---|
| 80m – 40m | Fair | Good |
| 30m – 20m | Good | Good |
| 17m – 15m | Good | Good |
| 12m – 10m | Fair | Poor |
ORF Digital

Chronik (Auszug):
19. Februar 1924
Verleihung der Konzession für den Rundfunkbetrieb in Österreich.
Ab August 1924
Probesendungen aus dem Studio im ehemaligen Kriegsministerium, Wien I.
30. September 1924
Konstituierende Generalversammlung der RAVAG. Zum Generaldirektor wird Oskar Czeija bestellt.
1. Oktober 1924
Offizielle Eröffnung des Rundfunkbetriebes in Österreich.
9. Oktober 1924
Erste Opernaufführung „La serva Padrona“ mit Streichquartett und Klavier.
19. Oktober 1924
Die Programmzeitschrift „Radio Wien“ wird von der RAVAG herausgegeben.
30. Oktober 1924
30.000 Rundfunkteilnehmer.
3. November 1924
Erste Radiobühne „Der Ackermann und der Tod“.
26. November 1924
Eintragung der „RAVAG“ in das Handelsregister.
9. Dezember 1924
Erste versuchsweise Sendung eines Orchesters.
Jänner 1925
100.000 Rundfunkteilnehmer. Neue Studioräume in Wien I, Johannesgasse, werden adaptiert.
20. Jänner 1925
Der Wiener Stubenringsender mit 0,7 kW nimmt den Betrieb auf.
30. März 1925
Eröffnung des Grazer Schlossbergsenders mit 0,5 kW.
23. April 1925
Erste drahtlose Übertragung aus London.
24. August 1925
Erste Übertragung von den Salzburger Festspielen.
5. Oktober 1925
Eröffnung der Radio-Volkshochschule.
30. Jänner 1926
Eröffnung des 7-kW-Senders auf dem Rosenhügel in Wien.
12. März 1926
Erste Übertragung aus der Wiener Staatsoper.
25. März 1926
Beginn der Bildtelegraphieversuche zwischen Paris und Wien.
4. April 1926
Die RAVAG erhält den Vorsitz in der Rapprochementkommission des Weltrundfunkverbandes.
Frühjahr und Sommer 1926
Die RAVAG übersiedelt nach Wien I, Johannesgasse.
30. Juni 1926
Eduard Heinl wird Präsident des Verwaltungsrates.
2. Oktober 1926
Erste Jugendbühne der RAVAG.
12. Februar 1927
Eröffnung des Senders Klagenfurt.
26. März 1927
Die Beethoven-Zentenarfeier wird an neun ausländische Radiostationen übertragen.
2. Juni 1927
Eröffnung des Senders Innsbruck.
14. Oktober 1927
Mitteleuropäische Programmaustauschkonferenz in Warschau.
18. November 1927
Umstellung der Aktiengesellschaft nach dem Goldbilanzengesetz. Das Stammkapital beträgt nun eine Million Schilling.
1. Dezember 1927
Tägliche Bildübertragungsversuche beginnen.
Frühjahr 1928
Das Fernkabel Wien–Linz–Salzburg–Innsbruck wird von der Postverwaltung fertiggestellt.
16. März 1928
Einführung einer „Aktuellen Stunde“ der RAVAG.
18. März 1928
Beginn des mitteleuropäischen Programmaustausches mit der Übertragung einer Festaufführung aus der Wiener Staatsoper („Die Zauberflöte“).
8. Mai 1928
Der Sender Rosenhügel in Wien wird auf 15 kW verstärkt.
1. Juni 1928
Beginn des mitteleuropäischen Radio-Programmaustausches.
24. Juni 1928
Betriebsaufnahme des Senders Linz.
Sommer 1928
Das ehemalige „Parisien“ im Ronachergebäude in Wien wird als Musikstudio adaptiert.
4. Oktober 1928
Erste versuchsweise Schallplattensendung der RAVAG.
7. Oktober 1928
Beginn der ständigen Sportreportagen mit tragbaren Kurzwellensendern.
18. November 1928
Schubert-Zentenarfeier als erste paneuropäische Radioübertragung.
13. Jänner 1929
Der neue provisorische Mittelwellenplan tritt in Kraft.
April 1929
Beginn der Kurzwellenversuche.
15. Mai 1929
Das „wandernde Mikrophon“ wird eingeführt.
17. Juni 1929
Der Sender Graz-St. Peter nimmt den Betrieb auf.
2. Juli 1929
Erste Regelungen bezüglich des Störschutzes für Radiosendungen.
12. Oktober 1929
Erste Industriereportage vom steirischen Erzberg.
16. Dezember 1929
Einführung regelmäßiger Schallplattensendungen.
1934
Die RAVAG wird nach politischen Umbrüchen verstärkt staatlich kontrolliert und verliert ihre ursprüngliche Unabhängigkeit.
1938
Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wird die RAVAG aufgelöst und in den Reichssender Wien überführt.
1945
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges beginnt der Wiederaufbau des österreichischen Rundfunks. Der Sender „Radio Wien“ nimmt erneut den Betrieb auf.
1955
Mit dem Staatsvertrag und der Wiedererlangung der österreichischen Souveränität beginnt die Neuordnung des Rundfunks.
1957
Gründung der Österreichischen Rundfunk Ges.m.b.H. (ORF).
1. August 1959
Start des regelmäßigen Fernsehprogramms des ORF.
1967
Einführung des Farbfernsehens beim ORF.
1974
Der ORF nimmt sein neues Funkhaus in Wien in Betrieb.
1995
Der ORF startet seinen Internetauftritt und beginnt mit dem Ausbau digitaler Angebote.
1998
Start von ORF ON als Online-Angebot zur Ergänzung von Radio und Fernsehen.
2000
Einführung des digitalen Satellitenempfangs (ORF DIGITAL).
2006
Der ORF beginnt mit der Ausstrahlung erster Programme im HDTV-Format.
2011
Start der ORF-TVthek als zentrale Streamingplattform für ORF-Inhalte.
2019
Der ORF baut seine digitalen Angebote weiter aus und entwickelt die ORF-TVthek zur modernen Streamingplattform.
2021
Der ORF startet mit weiteren HD-Angeboten und verbessert die digitale Verfügbarkeit seiner Programme.
2024
Der ORF feiert 100 Jahre Rundfunk in Österreich. Die Geschichte reicht von der ersten RAVAG-Sendung 1924 bis zum modernen öffentlich-rechtlichen Medienunternehmen mit Fernsehen, Radio und Streamingangeboten.
2025
Der ORF treibt die digitale Transformation weiter voran und stärkt seine Streaming- und Online-Angebote.
Inhalt:
- 6 Fernsehprogramme,
- alle Regionalprogramme
- Hörfunkprogramme



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