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Satzentrale Dashboard
SATzentrale
25 Jahre Satelliten-, DX- & Medienportal

🛰ISS Daten

421 km
🌍 Italien
🚀 27.592 km/h
🕒 13:50 UTC

🚀Raketenstart

T-2d 10h
Go for Launch
Falcon 9 Block 5 | USSF-366
📍 Vandenberg SFB, CA, USA
🗓 15.08.2026 23:52

🌌 Himmelskörper

Objekt Höhe Azimut
☀ Sonne ↑ 05:47 ↓ 20:34
☿ Merkur 57,2°🟢 198,0°
♀ Venus 22,4°🟢 128,6°
♂ Mars 44,4°🟢 251,4°
♃ Jupiter 56,7°🟢 192,0°
♄ Saturn -17,7°⚫ 300,4°
♅ Uranus 25,1°🟢 272,9°
♆ Neptun -25,5°⚫ 308,0°

📻Funkwetter

Band Day Night
80m – 40m Fair Good
30m – 20m Good Good
17m – 15m Fair Fair
12m – 10m Poor Poor

📡 SAT News

19.2°E LaLiga TV Bar 5 🟢 ON
19.2°E Sky Cinema Jurassic HD 🟢 ON
19.2°E Sky Cinema Blockbuster 🔴 OFF
7°W Thmanayh.1 🔴 OFF
7°W Thmanayh.2 🔴 OFF
7°W Thmanayh.3 🔴 OFF
53°E Iran International HD 🔴 OFF

Satellitenscan

Hier erfahren Sie die täglichen Auf- und Abschaltungen auf allen Satelliten, welche in Europa empfangbar sind. In der Wochenübersicht werden alle Ereignisse zusammengefasst.


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Frequenzlisten

Eine weltweite Übersicht aller empfangbaren Telekommunikationssatelliten. Transponder, Frequenzen, Symbolrate, FEC inklusive den Pids in einer einmaligen Aufmachung.


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Mediennachrichten

Tägliche Neuigkeiten rund um die TV- und Radiowelt, Einschaltquoten, Satellitenbetreiber und von neuen Geräten.


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TV Screenshots

Bilder diverser TV Sender, die es mal gab oder heute noch existieren. Dabei gibt es auch seltene und einmalige Empfangsberichte zu bewundern.


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SATzentrale - SAT Lexikon -

SAT - Lexikon

M

MPEG

MPEG steht für Moving Pictures Experts Group. Es handelt sich um eine internationale Normengruppe (ISO/IEC JTC1 SC29 WG11), die Standards zur digitalen Kompression von Bild, Ton und Multimedia entwickelt.

Bei der MPEG-Kompression werden nicht alle Bildinformationen jedes Einzelbildes gespeichert. Stattdessen werden nur Veränderungen zwischen Bildern übertragen. Dadurch wird die benötigte Datenmenge erheblich reduziert.

MPEG wird unter anderem beim digitalen Fernsehen, Internetvideo, DVDs und Streaming-Systemen eingesetzt.

MPEG-1

Digitaler Kompressionsstandard für Audio- und Videodaten. Bekannt wurde MPEG-1 unter anderem durch das Audioformat MP3.

MPEG-2

Standard zur Datenreduktion digitaler Fernsehbilder und Tonsignale. MPEG-2 ist die Grundlage vieler DVB-Systeme und ermöglicht die Übertragung mehrerer Programme über einen Transponder.

MPEG-4

Weiterentwickelter Videokompressionsstandard mit deutlich besserer Effizienz als MPEG-2. Wird unter anderem für HDTV, IPTV und mobile Videodienste eingesetzt.

MAC

Multiplex Analogue Components. Analoges Übertragungssystem, bei dem Bild- und Tonsignale zeitlich getrennt übertragen werden. Bestandteile sind Helligkeit, Farbe, Audio und Daten.

MCPC

Multi Channel Per Carrier. Digitale Übertragung mehrerer Programme über einen gemeinsamen Träger. Ein Transponder kann abhängig von Datenrate und Modulation mehrere TV- und Radioprogramme übertragen.

MERIDIAN

Imaginäre Linie auf der Erde, die vom Nordpol zum Südpol verläuft. Der Greenwich-Meridian dient als Bezugspunkt für geografische Längenangaben.

MER (MODULATION ERROR RATIO)

Messwert zur Bewertung der Qualität digitaler Signale. Die MER beschreibt Fehler in der digitalen Modulation und ist ein wichtiger Parameter bei DVB-Messungen.

MHP

Multimedia Home Platform. Offener DVB-Standard für interaktive Anwendungen auf Digitalreceivern. Die Plattform basiert auf Java-Technologie.

MILLIMETER-BAND

Frequenzbereich zwischen etwa 40 und 300 GHz. Wird unter anderem für spezielle Funk-, Radar- und Satellitenanwendungen genutzt.

MODULATION

Verfahren, bei dem Informationen auf ein Trägersignal übertragen werden. Dabei werden Eigenschaften wie Amplitude, Frequenz oder Phase verändert.

MODULATOR

Elektronische Schaltung zur Umsetzung von Bild- und Tonsignalen in ein Hochfrequenz-Fernsehsignal.

MULTIFEED

Empfangssystem mit mehreren LNBs an einer Satellitenantenne zum Empfang verschiedener Satellitenpositionen.

MULTISCHALTER

Verteilsystem für Satellitenanlagen. Ein Multischalter verteilt mehrere Sat-ZF-Ebenen und ermöglicht den Anschluss mehrerer Teilnehmer.

MULTICRYPT

System zur Nutzung verschiedener Verschlüsselungssysteme in einem Receiver. Die Entschlüsselung erfolgt über Common Interface und wechselbare CAM-Module.

MUTE

Stummschaltung eines Tonsignals.

N

NAGRAVISION

Digitales Verschlüsselungssystem für Pay-TV. Es wurde unter anderem bei Teleclub und Premiere eingesetzt.

NATIV

Bezeichnet die tatsächliche Auflösung eines Displays oder Fernsehgerätes. Eine native Darstellung erfolgt ohne Skalierung.

NETZWERKSUCHE

Funktion digitaler Receiver zur automatischen Suche weiterer Programme eines Satellitennetzwerkes anhand der im Datenstrom enthaltenen Informationen.

NARROW BAND

Enges Frequenzband. In der Satellitentechnik werden schmalbandige Signale beispielsweise bei bestimmten Audio- oder Datendiensten verwendet.

NTSC

National Television System Committee. Analoges Fernsehsystem, das hauptsächlich in Nordamerika und Japan verwendet wurde.

NTSC ist wegen möglicher Farbabweichungen auch scherzhaft als "Never Twice the Same Colour" bezeichnet worden.

NID

Network Identification. Kennnummer eines digitalen Netzwerkes innerhalb eines DVB-Datenstroms.

NIT

Network Information Table. Datenstruktur im DVB-System mit Informationen über Transponder, Frequenzen und Programme eines Netzwerkes.

O

OBERES BAND

Satelliten-Frequenzbereich von etwa 11,7 bis 12,75 GHz.

OFFSET-ANTENNE

Parabolantenne, bei der der Brennpunkt außerhalb der geometrischen Mitte liegt. Dadurch befindet sich das LNB nicht im Signalweg des Reflektors.

ONLINEHILFE

Bildschirmgestützte Hilfefunktion in elektronischen Geräten oder Software.

OSD

On Screen Display. Menüdarstellung eines Gerätes direkt auf dem Fernsehbildschirm.

OPEN TV

Betriebssystemplattform für digitale Receiver zur Darstellung interaktiver Dienste und Anwendungen.

P

PAY-TV

Bezahlfernsehen. Programme werden verschlüsselt übertragen und können nur mit einer Freischaltung, Smartcard oder einem entsprechenden Modul empfangen werden.

PAY-PER-VIEW

Bezahlmodell, bei dem der Zuschauer einzelne Sendungen oder Veranstaltungen bezahlt, anstatt ein komplettes Programmabonnement abzuschließen.

PAL

Phase Alternation Line. Analoges Fernsehsystem, das in vielen europäischen Ländern verwendet wurde. Es ermöglicht eine automatische Korrektur bestimmter Farbfehler.

PAL PLUS

Erweiterung des PAL-Systems zur Übertragung von Breitbildformaten im 16:9-Verhältnis.

PARABOLANTENNE

Antenne mit reflektierendem Parabolspiegel. Die eintreffenden Hochfrequenzsignale werden im Brennpunkt gebündelt.

PARENTAL LOCK

Kindersicherung eines Receivers. Programme können durch einen PIN-Code gesperrt werden.

PCMCIA

Personal Computer Memory Card International Association. Steckkartenformat für Erweiterungen, beispielsweise CAM-Module.

PIP

Picture in Picture. Darstellung eines zweiten Fernsehbildes innerhalb des Hauptbildes.

PLL

Phase Locked Loop. Elektronische Regelschaltung zur sehr genauen Frequenzstabilisierung eines Tuners oder Oszillators.

POLARISATION

Richtung der Schwingung elektromagnetischer Wellen. Bei Satellitensystemen werden horizontale, vertikale sowie zirkulare Polarisationen verwendet.

POP

Picture outside Picture. Darstellung zusätzlicher Bildinformationen außerhalb des Hauptbildes.

PRIME FOCUS

Parabolantennentyp, bei dem sich der Brennpunkt genau in der Mitte des Spiegels befindet.

PID

Packet Identifier. Kennnummer innerhalb eines DVB-Datenstroms zur Zuordnung von Video-, Audio- und Datensignalen.

POWER-VU

Digitales Verschlüsselungssystem, das ohne klassische Smartcard arbeitet.

PREPAID-KARTE

Vorausbezahlte Karte zur Nutzung kostenpflichtiger Dienste wie Pay-per-View.

PERIGÄUM

Der erdnächste Punkt einer Satellitenumlaufbahn.

PRÄDIKTIONSVERFAHREN

Kompressionsverfahren, bei dem Bewegungen zwischen Bildern berechnet werden. Nur Änderungen müssen übertragen werden.

PVR

Personal Video Recorder. Digitalreceiver mit integrierter Festplatte oder Speichermöglichkeit zur Aufzeichnung von Programmen.

Q

QUANTISIERUNG

Bei der Digitalisierung eines analogen Signals wird jedem gemessenen Wert (Abtastwert) ein fester Zahlenwert zugeordnet. Dieser Vorgang wird als Quantisierung bezeichnet.

QAM

Quadrature Amplitude Modulation. Digitales Modulationsverfahren, bei dem Informationen über Änderungen von Amplitude und Phase übertragen werden. QAM wird häufig bei DVB-C-Kabelsystemen eingesetzt.

QPSK-MODULATION

Quadrature Phase Shift Keying. Digitales Modulationsverfahren für Satellitenübertragungen. Die Dateninformation wird durch verschiedene Phasenlagen des Trägersignals übertragen.

QPSK ermöglicht eine hohe Datenübertragung bei geringer Störanfälligkeit und wird bei DVB-S verwendet.

R

REDUNDANZREDUKTION

Verfahren der digitalen Kompression. Es werden nur Änderungen gegenüber vorherigen Bildern übertragen, während unveränderte Bildbereiche übernommen werden.

RGB

Rot, Grün, Blau. Darstellung eines Farbbildes durch getrennte Übertragung der drei Grundfarben. RGB ermöglicht eine höhere Bildqualität als kombinierte Videosignale.

RÜCKKANAL

Kommunikationsweg vom Nutzer zurück zum Anbieter. Er wird für interaktive Dienste wie Home-Shopping, Internetzugang oder Video-on-Demand benötigt.

RECEIVER

Empfangsgerät zur Verarbeitung von Rundfunk-, Fernseh- oder Satellitensignalen. Ein Digitalreceiver wandelt digitale Datenströme wieder in Bild und Ton um.

RAUSCHMASS

Elektronisches Qualitätsmerkmal eines LNB oder Verstärkers. Es beschreibt die zusätzliche Rauschleistung eines Bauteils und wird in dB angegeben. Ein kleineres Rauschmaß bedeutet bessere Empfangseigenschaften.

RECHTSZIRKULAR

Zirkulare Polarisation, bei der sich das elektrische Feld rechtsdrehend ausbreitet. Zum Empfang ist ein geeignetes LNB oder ein Dielektrikum erforderlich.

S

SAT-SLOPE

Ausgleichsschaltung in Satellitenanlagen zur Kompensation unterschiedlicher Kabeldämpfung. Hohe Frequenzen werden stärker berücksichtigt, damit am Receiver ein gleichmäßiger Pegel erreicht wird.

S-BAND

Frequenzbereich zwischen etwa 2 und 4 GHz. Wird unter anderem für Kommunikations- und Satellitenanwendungen genutzt.

SCART / EURO-AV

21-polige analoge Schnittstelle für die Verbindung von Fernsehern, Videorecordern, Receivern und anderen AV-Geräten.

SCPC

Single Channel Per Carrier. Digitale Übertragung eines einzelnen Programms über einen eigenen Träger. SCPC-Signale besitzen häufig niedrigere Symbolraten als komplette Programmpakete.

SECAM

Séquentiel Couleur à Mémoire. Analoges Farbfernsehsystem, das vor allem in Frankreich und einigen anderen Ländern eingesetzt wurde.

SECA / MEDIAGUARD

Digitales Verschlüsselungssystem für Pay-TV. Wurde in mehreren europäischen Ländern eingesetzt.

SET-TOP-BOX

Bezeichnung für einen digitalen Empfänger, der Fernsehsignale dekodiert und für die Darstellung auf einem Fernsehgerät aufbereitet.

SIGNALQUALITÄT

Bewertung eines digitalen Empfangssignals anhand verschiedener Messwerte wie Bitfehlerrate, Signal-Rausch-Abstand und Modulationsqualität.

SIMULCRYPT

Verfahren, bei dem mehrere Verschlüsselungssysteme gleichzeitig über einen Datenstrom übertragen werden. Dadurch können verschiedene CA-Systeme dieselben Programme nutzen.

SIMULCAST

Gleichzeitige Ausstrahlung eines Programms in analoger und digitaler Technik.

SMARTCARD

Chipkarte zur Berechtigungsprüfung bei verschlüsselten Programmen. Die Karte enthält Freischaltinformationen für Pay-TV-Dienste.

SPIEGEL

Kurzbezeichnung für Satellitenempfangsantenne bzw. Parabolspiegel.

SPEICHERPLÄTZE

Anzahl der im Receiver speicherbaren Programme. Ein Speicherplatz enthält normalerweise Frequenz, Polarisation und weitere Empfangsdaten eines Programms.

SKEW

Feineinstellung der Polarisationsebene eines LNB. Besonders wichtig bei schräg einfallenden Satellitensignalen.

SMS-BAND

Frequenzbereich zwischen etwa 12,5 und 12,75 GHz. Wurde unter anderem für Telekommunikationssatelliten genutzt.

SUBMILLIMETER-BAND

Frequenzbereich oberhalb von 300 GHz. Wird für spezielle wissenschaftliche und technische Anwendungen verwendet.

SUPERBEAM

Satellitenstrahl mit besonders hoher Sendeleistung und enger Ausleuchtung. Er ermöglicht kleinere Empfangsantennen innerhalb des Versorgungsgebietes.

SYSTER / NAGRAVISION

Verschlüsselungssystem für analoges und digitales Fernsehen. Wurde besonders in Deutschland, Spanien und der Schweiz eingesetzt.

SDTV

Standard Definition Television. Fernsehen in herkömmlicher Standardauflösung im Gegensatz zu HDTV.

SPIN-UP-MANÖVER

Verfahren zur Stabilisierung eines Satelliten durch Rotation. Die Drehbewegung wird vor dem Aussetzen erzeugt.

STATION ACQUISITION PHASE

Phase nach dem Erreichen des Zielorbits, in der ein Satellit positioniert, getestet und für den Betrieb vorbereitet wird.

SUBWOOFER

Lautsprecher zur Wiedergabe tiefer Frequenzen, insbesondere von Tieftoneffekten bei Surround-Systemen.

SUN POSITIONING MODE

Betriebsart eines Satelliten, bei der die Solarpaneele optimal zur Sonne ausgerichtet werden, um Energie zu gewinnen.

SYMBOLRATE

Anzahl der übertragenen Symbole pro Sekunde. Die Einheit ist MS/s (Megasymbole pro Sekunde). Die Symbolrate ist ein wichtiger Parameter für digitale Satellitenübertragungen.





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13.08.2026 SATzentrale ©
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