| Objekt | Höhe | Azimut |
|---|---|---|
| ☀ Sonne | ↑ 05:49 | ↓ 20:32 |
| ☿ Merkur | 42,0°🟢 | 245,4° |
| ♀ Venus | 34,0°🟢 | 168,2° |
| ♂ Mars | 21,7°🟢 | 281,4° |
| ♃ Jupiter | 42,1°🟢 | 243,2° |
| ♄ Saturn | -33,1°⚫ | 338,8° |
| ♅ Uranus | 3,0°🟢 | 300,9° |
| ♆ Neptun | -37,7°⚫ | 350,4° |
| Band | Day | Night |
|---|---|---|
| 80m – 40m | Fair | Good |
| 30m – 20m | Good | Good |
| 17m – 15m | Fair | Fair |
| 12m – 10m | Poor | Poor |
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SAT - Lexikon
Informationsdienst zur Übertragung zusätzlicher Daten zum Fernsehprogramm. Bei analogen Fernsehsignalen werden Teletextdaten in der vertikalen Austastlücke übertragen. Bei digitalen DVB-Systemen werden die Informationen als Bestandteil des Datenstroms übertragen.
Funktion eines Receivers, Fernsehgerätes oder Recorders zur zeitgesteuerten Aufnahme oder automatischen Umschaltung auf ein bestimmtes Programm.
Elektronische Sendeeinheit eines Satelliten. Ein Transponder empfängt ein Uplink-Signal von einer Bodenstation, verstärkt dieses und sendet es auf einer anderen Frequenz wieder zur Erde zurück. Ein digitaler Transponder kann mehrere Fernseh- und Radioprogramme übertragen.
Ein einfaches analoges Steuersignal zur Umschaltung zwischen Satellitenpositionen. Tone Burst ist eine vereinfachte Vorstufe der DiSEqC-Steuerung.
Frequenzbereiche, die für die Übertragung von Hörfunk- und Fernsehton verwendet werden. Stereoübertragungen benötigen zwei getrennte Tonkanäle.
Der Audiobereich eines analogen Satellitenkanals. Der Ton wird zusammen mit dem Bildsignal übertragen und befindet sich typischerweise im Bereich von etwa 5 bis 10 MHz.
Empfangsteil eines Receivers oder Fernsehgerätes. Der Tuner wählt die gewünschte Frequenz aus, verstärkt das Signal und wandelt es in eine für die weitere Verarbeitung geeignete Zwischenfrequenz um.
Schnittstelle zur Übertragung von DVB-T2-Daten zwischen zentralen Multiplexern und Sendestationen. Sie ermöglicht die Verteilung von DVB-T2-Signalen in Sendernetzen.
Frequenzbereich von etwa 300 MHz bis 3 GHz. UHF wird unter anderem für terrestrisches Fernsehen DVB-T und DVB-T2 sowie Funkanwendungen verwendet.
Funkverbindung von einer Bodenstation zum Satelliten. Über den Uplink werden Fernseh-, Radio- und Datensignale zum Satelliten übertragen.
Satelliten-LNB für den Empfang des kompletten Ku-Bandes. Ein Universal-LNB kann zwischen Low Band und High Band mit Hilfe eines 22-kHz-Steuersignals umschalten.
Einkabelsystem für Satellitenanlagen. Mehrere Receiver können unabhängig voneinander über eine einzige Koaxialleitung betrieben werden.
Fernsehstandard mit deutlich höherer Auflösung als Full HD. UHD-1 besitzt eine Auflösung von 3840 × 2160 Bildpunkten und wird auch als 4K bezeichnet.
Polarisationsebene einer elektromagnetischen Welle, bei der die Schwingung senkrecht erfolgt. Bei Satellitenanlagen wird diese Ebene meist mit einer LNB-Spannung von 14 Volt ausgewählt.
Digitales Verschlüsselungssystem für Pay-TV-Programme, entwickelt von France Telecom. Es wird hauptsächlich von europäischen Programmanbietern verwendet.
Dienst, bei dem Filme und Sendungen vom Zuschauer individuell zu einem gewünschten Zeitpunkt abgerufen werden können.
Digitales Verschlüsselungssystem, das unter anderem für Pay-TV-Angebote über Satellit verwendet wurde.
Fehlerkorrekturverfahren zur Erhöhung der Übertragungssicherheit digitaler Signale. Wird unter anderem bei DVB-Systemen eingesetzt.
Verfahren bei DVB-S2, bei dem verschiedene Datenströme mit unterschiedlichen Modulationsarten und Fehlerschutzverfahren übertragen werden können.
Hochleistungsverstärker in Satelliten. Wanderfeldröhren verstärken die vom Uplink empfangenen Signale vor der erneuten Aussendung zur Erde.
Bauteile zur Wärmeableitung in Satelliten. Die bei elektronischen Komponenten entstehende Wärme wird über diese Systeme in den Weltraum abgegeben.
Bezeichnung für eine große Zwischenfrequenz-Bandbreite eines Satellitenreceivers. Eine größere Bandbreite ermöglicht die Verarbeitung breiterer Kanäle.
Breites Ausleuchtgebiet eines Satelliten. Widebeams ermöglichen Empfang über große geografische Regionen.
Frequenzbereich zwischen etwa 8 und 12 GHz. Wird hauptsächlich für militärische Kommunikation, Radar und spezielle Satellitenanwendungen genutzt.
Siehe Gier-Wende. Drehbewegung eines Satelliten um seine Hochachse zur korrekten Ausrichtung von Sensoren und Antennen.
Schnelles Umschalten zwischen verschiedenen Fernseh- oder Radioprogrammen.
Vom LNB erzeugte niedrigere Frequenz eines Satellitensignals. Die erste Satelliten-Zwischenfrequenz liegt typischerweise zwischen etwa 950 und 2150 MHz.
Frequenzbereich, den ein Receiver zur Verarbeitung eines Signals verwendet. Die Einstellung beeinflusst Kanaltrennung und Empfangsqualität.
Polarisation, bei der sich die elektrische Feldrichtung der Funkwelle kreisförmig dreht. Man unterscheidet rechtszirkulare und linkszirkulare Polarisation.
Steuerspannung des Satellitenreceivers zur Auswahl der Polarisationsebene: 14 Volt entspricht vertikaler Polarisation, 18 Volt horizontaler Polarisation.
Steuersignal zur Umschaltung zwischen Low Band und High Band bei Universal-LNBs. Außerdem kann damit ein Multischalter gesteuert werden.
Frequenzbereich des C-Bandes, der bei Satellitenempfang mit speziellen C-Band-LNBs genutzt wird.
Bezeichnung für UHD-Auflösung mit 3840 × 2160 Bildpunkten. Die Pixelanzahl ist etwa viermal höher als bei Full HD.
Ultra-HD-Format mit einer Auflösung von 7680 × 4320 Bildpunkten.
Full-HD-Auflösung mit 1920 × 1080 Bildpunkten und progressiver Bilddarstellung.
Bezeichnung für UHD-Bildsignale mit 3840 × 2160 Pixeln und progressiver Darstellung.
Mehrkanal-Tonsystem mit fünf Vollbereichskanälen und einem zusätzlichen Tieftonkanal für Subwoofer-Effekte.
Digitales Modulationsverfahren mit acht verschiedenen Phasenzuständen. Wird bei DVB-S2 verwendet und ermöglicht höhere Datenraten als QPSK.
Höherwertige Modulationsverfahren für DVB-S2 und DVB-S2X. Sie erlauben eine höhere Datenübertragung bei sehr guten Signalbedingungen.
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