| Objekt | Höhe | Azimut |
|---|---|---|
| ☀ Sonne | ↑ 05:55 | ↓ 20:24 |
| ☿ Merkur | 56,1°🟢 | 187,7° |
| ♀ Venus | 20,4°🟢 | 129,8° |
| ♂ Mars | 44,1°🟢 | 251,9° |
| ♃ Jupiter | 55,9°🟢 | 197,1° |
| ♄ Saturn | -20,1°⚫ | 304,2° |
| ♅ Uranus | 22,6°🟢 | 276,0° |
| ♆ Neptun | -27,6°⚫ | 312,2° |
| Band | Day | Night |
|---|---|---|
| 80m – 40m | Poor | Fair |
| 30m – 20m | Good | Good |
| 17m – 15m | Fair | Fair |
| 12m – 10m | Fair | Poor |
Unterstütze die SATzentrale – Deine Hilfe macht den Unterschied! Die SATzentrale kostet Dich nichts! Wir, das gesamte Team, investieren viel Zeit und Energie, um Dir ein attraktives Radioprogramm zu bieten und diese Webseite stets aktuell zu halten. Doch diese Arbeit bringt auch finanzielle Aufwände mit sich, die wir aus eigener Tasche tragen. Wenn Du unsere Arbeit schätzt, hast Du nun die Möglichkeit, uns finanziell zu unterstützen. Jeder noch so kleine Beitrag ist eine unschätzbare Hilfe und zeigt uns, dass Du unsere Arbeit anerkennst. Wir danken Dir von Herzen für Deine Unterstützung!
SAT - Lexikon
Der Antennengewinn beschreibt die Verstärkungswirkung einer Antenne gegenüber einer Bezugsantenne. Er wird in dBi angegeben und ist ein Maß für die Richtwirkung und Empfangsleistung.
Geostationärer Orbit. Satelliten befinden sich in etwa 36.000 km Höhe über dem Äquator. Die Umlaufzeit entspricht der Erdrotation, wodurch der Satellit von der Erde aus scheinbar fest an einer Position steht.
Manöver eines Satelliten zur Änderung seiner Ausrichtung um die Hochachse. Da die Sonnensensoren bei vielen Satelliten auf der Rückseite angebracht sind, wird der Satellit für die Erdsuche häufig um 180 Grad gedreht. Diese Bewegung wird auch als "Yaw Slew" bezeichnet.
Einheit für Frequenzen. Ein Gigahertz entspricht einer Milliarde Hertz. Satellitenübertragungen arbeiten typischerweise im GHz-Bereich.
Parabolantennensystem mit zusätzlichem Subreflektor. Es basiert auf der Offsetantenne und verbessert Wirkungsgrad und Antennengewinn.
High Definition Multimedia Interface. Digitale Schnittstelle zur Übertragung von hochauflösendem Bild und Mehrkanalton über ein einziges Kabel.
High Definition Television. Hochauflösendes Fernsehen mit größerer Bildauflösung, meist im 16:9-Format. HDTV verwendet digitale Bild- und Tonübertragung.
Wärmeaustauschröhren. Bauteile zur Wärmeableitung in Satelliten und elektronischen Geräten. Sie transportieren Wärme ohne bewegliche Teile.
Frequenzbereich von etwa 11,7 bis 12,75 GHz im Satellitenempfang. Dieser Bereich wird häufig für digitale Programme genutzt.
Hochfrequenzbereich. Allgemeine Bezeichnung für elektromagnetische Frequenzbereiche zur Funkübertragung. Im engeren Sinn wird HF häufig für Frequenzen oberhalb des Niederfrequenzbereichs verwendet.
Eine der beiden linearen Polarisationsebenen beim Satellitenempfang. Die elektromagnetischen Wellen schwingen dabei waagerecht.
Satellitensystem von Eutelsat auf der Orbitalposition 13° Ost.
Integrated Receiver Decoder. Bezeichnung für Satellitenreceiver mit integrierter Decoderfunktion, beispielsweise für Pay-TV.
Digitales Verschlüsselungssystem für Pay-TV. Irdeto gehört zu den älteren Conditional-Access-Systemen für Satellitenfernsehen.
Satellitenbahn, bei der ein Satellit nicht mehr exakt über dem Äquator geostationär steht, sondern eine Bahnneigung besitzt. Solche Satelliten werden häufig am Ende ihrer Lebensdauer weiter genutzt.
Für den Empfang ist meist eine Antennennachführung notwendig, da der Satellit am Himmel wandert.
Internationaler Satellitenbetreiber für weltweite Kommunikationsdienste. Ähnlich wie Astra und Eutelsat betreibt Intelsat zahlreiche Kommunikationssatelliten.
Internet Protocol Television. Übertragung von Fernsehprogrammen über IP-Netzwerke anstatt über Satellit, Kabel oder Terrestrik.
Bezeichnung für einen nicht mehr regulär genutzten Satellitenorbit. Siehe auch Friedhofsorbit oder Inclined Orbit.
Frequenzbereich zwischen etwa 18 und 27 GHz für Funk- und Satellitenanwendungen.
Frequenzbereich oberhalb des Ku-Bands, ungefähr 26,5 bis 40 GHz. Wird zunehmend für Satelliteninternet und Breitbandverbindungen eingesetzt.
Spezielles Kabel zur Übertragung hochfrequenter Signale. Es besteht aus Innenleiter, Dielektrikum, Abschirmung und Außenmantel. Die Abschirmung schützt vor elektromagnetischen Störungen.
Stabilisierung eines Satelliten durch Kreisel oder Reaktionsräder. Diese Systeme halten die gewünschte Lage im Raum.
Frequenzbereich der Satellitenkommunikation zwischen etwa 10,7 und 18 GHz. Wird häufig für TV-Direktempfang verwendet.
Digitale Bildstörung durch Übertragungsfehler. Fehlerhafte Datenpakete führen zu sichtbaren quadratischen Bildblöcken.
Bereich eines Satelliten-Orbits, in dem ein Satellit durch Lageregelungssysteme gehalten wird.
Frequenzbereich zwischen etwa 1 und 2 GHz. Wird unter anderem für mobile Satellitenkommunikation und Navigation genutzt.
Liquid Crystal Display. Flüssigkristallanzeige, bei der elektrische Felder die Lichtdurchlässigkeit von Flüssigkristallen verändern.
Low Noise Block Converter. Außeneinheit einer Satellitenantenne. Das LNB verstärkt das empfangene Signal, wandelt die hohe Satellitenfrequenz in eine niedrigere Zwischenfrequenz um und gibt sie an den Receiver weiter.
Frequenzbereich von etwa 10,7 bis 11,7 GHz bei Ku-Band-Satellitenanlagen.
Oszillatorfrequenz des LNB. Sie wird benötigt, damit der Receiver die empfangene Satellitenfrequenz korrekt berechnen kann.
Durchschleiffunktion eines Receivers. Ein zweites Gerät kann über den Ausgang das gleiche Antennensignal weiterverwenden.
Zirkulare Polarisation, bei der sich das elektrische Feld linksdrehend ausbreitet. Zum Empfang wird ein geeignetes LNB oder ein Dielektrikum benötigt.
Bildnachweis: Diese Website enthält, wenn nicht anders ausgewiesen, Material von Rico Bube-Förster, Dreamstime, 123RF, Fotolia, iStockphoto, Alamy und Logos der Einrichtungen/Behörden
Eingebundene Webseiten. Viele Informationen entstanden mit freundlicher Genehmigung und Freigabe durch Drittanbieter. Für den Inhalt einschl. Cookies, Banner, Webcodes ist der Webseitenersteller selber verantwortlich.