| Objekt | Höhe | Azimut |
|---|---|---|
| ☀ Sonne | ↑ 05:46 | ↓ 20:35 |
| ☿ Merkur | 52,8°🟢 | 138,3° |
| ♀ Venus | 2,1°🟢 | 97,4° |
| ♂ Mars | 61,3°🟢 | 201,0° |
| ♃ Jupiter | 49,3°🟢 | 132,4° |
| ♄ Saturn | 4,5°🟢 | 269,9° |
| ♅ Uranus | 47,7°🟢 | 239,0° |
| ♆ Neptun | -3,7°⚫ | 275,9° |
| Band | Day | Night |
|---|---|---|
| 80m – 40m | Fair | Good |
| 30m – 20m | Good | Good |
| 17m – 15m | Fair | Fair |
| 12m – 10m | Poor | Poor |
Unterstütze die SATzentrale – Deine Hilfe macht den Unterschied! Die SATzentrale kostet Dich nichts! Wir, das gesamte Team, investieren viel Zeit und Energie, um Dir ein attraktives Radioprogramm zu bieten und diese Webseite stets aktuell zu halten. Doch diese Arbeit bringt auch finanzielle Aufwände mit sich, die wir aus eigener Tasche tragen. Wenn Du unsere Arbeit schätzt, hast Du nun die Möglichkeit, uns finanziell zu unterstützen. Jeder noch so kleine Beitrag ist eine unschätzbare Hilfe und zeigt uns, dass Du unsere Arbeit anerkennst. Wir danken Dir von Herzen für Deine Unterstützung!
DFF (Deutscher Fernsehfunk) DDR-F1 und DDR-F2

Vorwort zum Deutschen Fernsehfunk (DFF)
Der Deutsche Fernsehfunk (DFF) war die staatliche Fernsehanstalt der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und prägte von 1952 bis 1991 die Fernsehlandschaft in Ostdeutschland. Als erstes regelmäßiges Fernsehprogramm auf deutschem Boden nach dem Zweiten Weltkrieg begann der DFF seine Ausstrahlungen aus Berlin-Adlershof.
Das Fernsehen der DDR entwickelte neben politischen Informationssendungen auch zahlreiche beliebte Unterhaltungs-, Kultur- und Sportprogramme, die teilweise bis heute bekannt sind. Während der DDR-Zeit stand der DFF unter staatlicher Kontrolle und war ein wichtiges Instrument der politischen Kommunikation der SED-Führung.
Mit der politischen Wende 1989 veränderte sich auch das Fernsehen der DDR grundlegend. Die Berichterstattung wurde zunehmend offener und unabhängiger. Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde der DFF in die neue Rundfunkordnung der Bundesrepublik überführt und stellte am 31. Dezember 1991 seinen Sendebetrieb ein. Seine Aufgaben und Frequenzen gingen anschließend an die neu gegründeten bzw. erweiterten öffentlich-rechtlichen Landesrundfunkanstalten über.
Chronik:




Bildnachweis: Diese Website enthält, wenn nicht anders ausgewiesen, Material von Rico Bube-Förster, Dreamstime, 123RF, Fotolia, iStockphoto, Alamy und Logos der Einrichtungen/Behörden
Eingebundene Webseiten. Viele Informationen entstanden mit freundlicher Genehmigung und Freigabe durch Drittanbieter. Für den Inhalt einschl. Cookies, Banner, Webcodes ist der Webseitenersteller selber verantwortlich.